Britsche Wettbewerbshüter erwägen Prüfung von Lanxess-Verkauf

(DJLL) Von DJ


Von Ian Walker


LONDON (Dow Jones)--Lanxess muss sich in Großbritannien wegen des Verkaufs seiner verbliebenen Lederchemie auf Ärger mit der dortigen Wettbewerbsaufsicht CMA einstellen. Diese rief am Dienstag betroffene Dritte dazu auf, bis zum 3. November Einschätzungen zu dem Vorhaben abzugeben. Auf dieser Basis will die Behörde dann entscheiden, ob sie eine wettbewerbsrechtliche Untersuchung einleitet.


Das deutsche Spezialchemieunternehmen Lanxess hatte im August den Verkauf seines Geschäfts mit organischen Lederchemikalien an die TFL Ledertechnik GmbH für bis zu 195 Millionen Euro verkündet. Bis Mitte 2021 werde ein Abschluss erwartet, hieß es seinerzeit.


Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com


DJG/DJN/rio/mgo


(END) Dow Jones Newswires


October 20, 2020 08:09 ET (12:09 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.