PRESSESPIEGEL/Unternehmen

(DJLL) Von DJ


Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.


FLIXMOBILITY - Das Mobilitäts-Start-up Flixmobility bereitet den möglichen Kauf neuer Züge im Wert von rund einer Milliarde Euro vor. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Finanzkreise. Flixmobility befinde sich in frühen Gesprächen mit Banken und potenziellen Finanzierungspartnern, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Zeitung. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Ein Sprecher des Unternehmens wollte sich zu den Informationen nicht äußern. (Handelsblatt)


DAIMLER - Nachdem Daimler im Dezember vom Kraftfahrt-Bundesamt als erster Autobauer der Welt eine Systemgenehmigung für hochautomatisiertes Fahren (Level 3) erhalten hat, will der Konzern die Technik nun schnell in Massenmodellen anbieten. Konkret bereitet das Unternehmen die Einführung des Drive-Pilot schon für die nächste Generation seiner Kompaktautos vor, die ab dem Jahr 2024 auf den Markt kommen werden, hieß es aus Konzernkreisen. (Handelsblatt)


SCHUFA/EQT - EQT-Partner Matthias Wittkowski verspricht den Schufa-Aktionären im Fall einer Beteiligung hohe Investitionen und Wachstum. EQT wäre jenseits thesaurierter Gewinne "sicherlich bereit, zusätzlich einen dreistelligen Millionenbetrag zur Verfügung zu stellen, um das Wachstum zu beschleunigen", so Wittkowski. Mit richtigen Entscheidungen, der Beseitigung eines Investitionsstaus und einem Fokus auf Verbraucher- und Datenschutz ließen sich beim Ergebnis "durchaus zweistellige Wachstumsraten erreichen". (Börsen-Zeitung)


GSK/UNILEVER - Der Vermögensverwalter Terry Smith hat das abgelehnte Angebot von Unilever für die Consumer-Health-Sparte von GSK als "Nahtoderfahrung" kritisiert und das Management aufgefordert, sich auf die Verbesserung des bestehenden Geschäfts zu konzentrieren, anstatt große Akquisitionen anzustreben. Der Gründer von Fundsmith - der eine Beteiligung von 800 Millionen Pfund an Unilever hält - und sein Research-Chef Julian Robins legten diese Ansicht in einem Brief an die Investoren des 29 Milliarden Pfund schweren Vermögensverwalters dar, den die Financial Times einsehen konnte. (FT)


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January 21, 2022 00:48 ET (05:48 GMT)

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