Aktie Aixtron SE

WKN A0WMPJ ISIN DE000A0WMPJ6

Taxierung/Chart

  • Geld

    12,135

    1.648 Stk.

  • Brief

    12,18

    3.042 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,56 / +4,84 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,045 / 0,371 %

  • Tageshoch (Preis)

    12,285

  • Tagestief (Preis)

    11,55

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 12.14 G 0 Stk.
Kurszeit 27.11.2020 / 21:55:06 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 30212
Tageshoch / Tagestief 12.285 11.55
Vortageskurs 11.58 (26.11.)
Differenz zum Vortag +0.56 4.84 %
52 Wochenhoch / -tief 12.8 (23/07) 6.048 (19/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 0,29 0,41 0,06
Dividende pro Aktie 0,00 0,00 0,00
Dividendenrendite in % 0,00% 0,00% 0,00%
Dividendenwachstum in % - - -
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 29,05 20,50 193,00
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 2,06 2,19 3,51
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 3,67 3,50 5,61
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 21,91 72,60 18,45

Stammdaten

WKN
A0WMPJ
ISIN
DE000A0WMPJ6
Symbol
AIXA
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Aixtron
Indexzugehörigkeit
TecDAX, CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Technologie, Halbleiterindustrie
Anzahl der Aktien
112,93 Mio.
Marktkapitalisierung
1,37 Mrd.
Unternehmensprofil

Aixtron SE ist ein weltweit führender Anbieter von Beschichtungsanlagen für die Halbleiterindustrie. Die Produkte der Gesellschaft werden von einem breiten Kundenkreis zur Herstellung von leistungsstarken Bauelementen für elektronische und optoelektronische Anwendungen auf Basis von Verbindungs-, Silizium- und organischen Halbleitermaterialien sowie Kohlenstoff-Nanostrukturen genutzt. Eingesetzt werden diese Bauelemente in der Displaytechnik, der Signal- und Lichttechnik, Glasfaser-Kommunikationsnetzen, drahtlosen und mobilen Telefonie-Anwendungen, der optischen und elektronischen Datenspeicherung, LEDs, Photovoltaik sowie einer Reihe anderer High-Tech-Anwendungen. Zu den Kunden zählen viele namhafte internationale Elektronikkonzerne wie Osram, Philips, Merck, Mitsubishi, Sumitomo oder Samsung sowie zahlreiche kleinere Hersteller mikro- und optoelektronischer Bauelemente. Des Weiteren kooperiert das Unternehmen mit verschiedenen Universitäten und Forschungseinrichtungen.


Für das Geschäftsjahr 2020 erwarten wir eine insgesamt stabile bis wachsende Umsatzentwicklung im Vergleich zu 2019. Im Auftragseingang erstreckt sich die Kundennachfrage über alle Technologiebereiche. Aufgrund dieser Diversität ist die Auftragsentwicklung im zweiten Halbjahr 2020 schwer vorherzusehen. Wir sind hinsichtlich unserer langfristig positiven Aussichten optimistisch, sowohl für die Nachfrage nach MOCVD-Anlagen zur Herstellung von Lasern für die 3D-Sensorik oder die optische Datenübertragung als auch für LED-basierte Displayanwendungen. Insbesondere bei der Nachfrage nach Anlagen zur Herstellung von Leistungsbauelementen basierend auf den Wide-Band-Gap Materialien SiC- und GaN (Siliziumkarbid, Galliumnitrid) rechnen wir auch im Vergleich zum Jahr 2019 erneut mit einem steigenden Umsatzbeitrag in 2020. Basierend auf der aktuellen Unternehmensstruktur, einer Einschätzung der Auftragslage und dem Budgetkurs von 1,20 USD/EUR rechnen wir für das Geschäftsjahr 2020 im Konzern mit Auftragseingängen in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. Diese Bandbreite berücksichtigt insbesondere die noch nicht klare Quantifizierbarkeit eines möglichen Auftrags im Bereich OLED. Bei Umsatzerlösen in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. erwartet der Vorstand, im Geschäftsjahr 2020 eine Bruttomarge von rund 40% sowie ein EBIT Marge zwischen 10% und 15% des Umsatzes zu erzielen. Die Erwartungen für 2020 beinhalten vollständig die Ergebnisse der APEVA-Gruppe inklusive aller notwendigen Investitionen, um die Entwicklung der OLED-Aktivitäten weiter voranzutreiben und stehen unter der Voraussetzung, dass der Ausbruch des Coronavirus COVID-19 keine signifikanten Auswirkungen auf die Entwicklung unseres Geschäfts hat.


Update 30.04.2020: Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf den Geschäftsbetrieb der AIXTRON-Gruppe sind aus heutiger Sicht als nicht signifikant einzustufen, so dass der Vorstand seine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 vor dem Hintergrund des aktuellen Auftragsbestands und der Marktentwicklung bestätigt. Basierend auf der aktuellen Unternehmensstruktur, einer Einschätzung der Auftragslage und dem Budgetkurs von 1,20 USD/EUR rechnen wir für das Geschäftsjahr 2020 im Konzern mit Auftragseingängen in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. Diese Bandbreite berücksichtigt insbesondere die noch nicht klare Quantifizierbarkeit eines möglichen Auftrags im Bereich OLED. Bei Umsatzerlösen in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. erwartet der Vorstand im Geschäftsjahr 2020 eine Bruttomarge von rund 40% sowie ein EBIT-Marge zwischen 10% und 15% des Umsatzes zu erzielen.


Ausgehend von den Ergebnissen für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2020 und der internen Einschätzung der Nachfrageentwicklung bestätigt der Vorstand die zuvor abgegebene Jahresprognose. Dies berücksichtigt insbesondere die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, die zum jetzigen Zeitpunkt als nicht signifikant für das Geschäft der AIXTRON-Gruppe eingestuft werden. Hierbei erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2020 im Vergleich zu 2019 eine steigende Auftragsentwicklung und eine insgesamt stabile bis leicht wachsende Umsatzentwicklung. Bei den Auftragseingängen rechnet der Vorstand mit einem Wert zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. Bei Umsatzerlösen in einer Bandbreite zwischen EUR 260 Mio. und EUR 300 Mio. erwartet der Vorstand zudem im Geschäftsjahr 2020 eine Bruttomarge von rund 40% sowie eine EBIT-Marge zwischen 10% und 15% des Umsatzes zu erzielen.


Update 29.10.2020: Der Vorstand erwartet einen Auftragseingang in Höhe von 270 Mio. bis 300 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse sollen rund 260 Mio. bis 280 Mio. Euro erreichen. Bei der Bruttomarge wird ein Wert von unverändert rund 40% und bei der EBIT-Marge von 10% bis 15% prognostiziert.


Tschüss, 5 Euro fixe Gebühren!

Aktien handeln wird in Stuttgart jetzt viel günstiger: Wir streichen das fixe Transaktionsentgelt.

Was bedeutet das für Sie?


Gab es beim Handel mit Aktien bislang eine fixe und eine variable Gebührenkomponente, stellen wir den fixen Anteil in Höhe von 5 Euro pro Order ab sofort nicht mehr in Rechnung. Das wirkt sich direkt auf Ihr Investment aus: Sie sparen bis zu 59 Prozent an Gebühren*. Alle Fakten auf einen Blick

Nicht jeder Abschied tut weh