Aktie Allgeier SE

WKN A2GS63 ISIN DE000A2GS633

Taxierung/Chart

  • Geld

    23,7

    140 Stk.

  • Brief

    24

    63 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,40 / +1,72 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,300 / 1,266 %

  • Tageshoch (Preis)

    24,2

  • Tagestief (Preis)

    23,1

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 23.7 G 0 Stk.
Kurszeit 24.02.2021 / 20:45:03 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 1750
Tageshoch / Tagestief 24.2 23.1
Vortageskurs 23.3 (23.02.)
Differenz zum Vortag +0.40 1.72 %
52 Wochenhoch / -tief 28 (16/02) 4.6375 (19/03)

Kennzahlen in EUR

2020 2019 2018
Reingewinn pro Aktie - 1,44 0,63
Dividende pro Aktie - 0,50 0,50
Dividendenrendite in % - 1,47% 1,99%
Dividendenwachstum in % - 0,00% 0,00%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - 23,59 40,03
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) - 2,65 2,23
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) - 0,46 0,37
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) - 6,58 216,28

Stammdaten

WKN
A2GS63
ISIN
DE000A2GS633
Symbol
AEIN
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Allgeier
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Informationstechnologie, IT-Dienstleistungen
Anzahl der Aktien
11,38 Mio.
Marktkapitalisierung
265,21 Mio.
Unternehmensprofil

Die Allgeier SE ist eine der führenden IT-Dienstleistungsgesellschaften in Deutschland. Das mittelständische Unternehmen bietet seinen Kunden einen Full-Service-Ansatz, der von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zum Betrieb von IT-Landschaften reicht. Neben einer breiten Palette an Softwareprodukten umfasst das Serviceangebot der Gesellschaft des Weiteren zahlreiche Bereiche wie unter anderem Management & IT Consulting, SAP-Beratung, Business Intelligence, Rechenzentrum-Services, CRM, Web-Shops oder Logistik-Lösungen. Die Leistungen kommen dabei in unterschiedlichen Branchen zum Einsatz: Banken, Versicherungen, Telekommunikation, Automotive, Handel, Medien, Energieversorger, Informationstechnologie oder im öffentlichen Sektor.


Die am heutigen Tag vom Aufsichtsrat genehmigte Planung für das Geschäftsjahr 2020 sieht für den Gesamtkonzern einen Umsatz in der Größenordnung von 820 bis 840 Millionen Euro vor, was einem Umsatzwachstum zwischen 6 und 8 Prozent entspricht. Hintergrund ist eine weiterhin geplante deutliche Reduzierung von Geschäft mit niedrigen Margen im Bereich Allgeier Experts. Die bereinigte EBITDA-Marge für den Gesamtkonzern soll auf eine Größenordnung von 11 bis 12 Prozent ansteigen, was einem bereinigten EBITDA in der Größenordnung von 90 bis 100 Millionen Euro entspricht.


Update 20.04.2020: Der Vorstand geht für das erste Quartal von einem sehr guten Geschäftsverlauf entsprechend der bisherigen Planung für 2020 aus und erwartet eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal. Eine Guidance für das gesamte Geschäftsjahr 2020 gibt der Vorstand aufgrund der Unsicherheit über die möglichen Folgen der weltweiten Covid-19 Pandemie auf die Weltwirtschaft aktuell nicht ab. Der Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2020 war davon noch nahezu unbeeinflusst. Nachdem unsere Kollegen in China bereits ab Januar ausschließlich aus dem Home Office gearbeitet hatten, haben im Verlauf des März nahezu alle Mitarbeiter der Allgeier Gruppe ihre Tätigkeit zum Schutz ihrer Gesundheit vorsorglich ins Home Office verlagert. Mit den entsprechenden Maßnahmen konnte der Service für unsere Kunden und die Arbeit in den Projekten in sicherer und produktiver Weise ohne größere Einschränkungen fortgesetzt werden. Allerdings kann die Entwicklung für die kommenden Quartale heute noch nicht ausreichend verlässlich abgeschätzt werden. An der für das Geschäftsjahr 2020 geplanten Abspaltung und eigenständigen Börsennotierung des globalen Technologie- und Softwareentwicklungsgeschäfts (siehe Ad-hoc-Mitteilung vom 05. November 2019) hält der Vorstand weiterhin fest. Alle Gründe für diesen Schritt behalten auch vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie und ihrer möglichen Folgen ihre Gültigkeit. Es wird erwartet, dass die Digitalisierung der Geschäftsmodelle in sämtlichen Branchen und öffentlichen Verwaltungen in den kommenden Jahren eher weiter beschleunigt wird und damit die Geschäftsmodelle des abzuspaltenden globalen Technologie-Unternehmens wie auch des verbleibenden, eher auf Deutschland fokussierten Allgeier-Geschäfts nachhaltig profitieren werden. Die Entscheidung über einen möglichen konkreten Zeitplan werden Vorstand und Aufsichtsrat in den kommenden Wochen treffen, sobald die kurzfristigen Auswirkungen der aktuellen Corona-Krise auf die Vorbereitungsarbeiten für die Abspaltung und das nachfolgende Listing sowie die Verfassung der Kapitalmärkte für das zweite Halbjahr 2020 klarer absehbar werden.


Update 30.07.2020: Aufgrund der andauernden Unsicherheit über die möglichen Folgen der weltweiten COVID-19-Pandemie auf die Weltwirtschaft gibt der Vorstand zum derzeitigen Zeitpunkt weiterhin keine Guidance für das verbleibende Geschäftsjahr 2020 ab. Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die verschiedenen Geschäftsmodelle der Kunden weltweit für die kommenden Monate können aktuell nicht ausreichend klar und seriös eingeschätzt werden. Aufgrund der hohen Diversifikation des Kundenspektrums des Allgeier Konzerns in Bezug auf Größe, Region, Branchen und Geschäftsmodelle sieht der Vorstand keine relevanten Klumpenrisiken und geht davon aus, dass mittel- und langfristig der Bedarf der Kunden für Unterstützung bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle weiter deutlich steigen und im Verlauf der aktuellen Corona-Krise eher noch erhöht wird.


Update 23.09.2020: Die Allgeier SE gibt für das Geschäftsjahr 2020 die folgende Guidance: Für das verbleibende Geschäftsjahr 2020 erwartet der Vorstand die Fortsetzung der stabilen Entwicklung aus den ersten acht Monaten. Der erwartete Umsatz des Gesamtkonzerns im Geschäftsjahr 2020 wird voraussichtlich in der Größenordnung des Vorjahres liegen. Die Erwartung hinsichtlich der bereinigten EBITDA-Marge liegt in der Größenordnung von 10 bis 12 Prozent. Für das Segment Nagarro, das abgespalten werden soll, wird ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet mit einer bereinigten EBITDA-Marge in der Größenordnung von 15 bis 17 Prozent. Die nach der geplanten Abspaltung der Nagarro verbleibende Allgeier Gruppe erwartet einen Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich, der im wesentlichen aus der plangemäßen Fortsetzung der Reduzierung von Geschäft im Bereich Personaldienstleistungen resultiert, und eine bereinigte EBITDA-Marge in der Größenordnung von 6 bis 8 Prozent.


Update 10.11.2020: Allgeier SE, München, teilt mit, dass die zur Abspaltung vorgesehene Nagarro gemäß derzeitiger Planung für das Jahr 2021 eine organische Umsatzwachstumsrate im Bereich um 15 Prozent sowie mittelfristig eine Rückkehr auf das historische Niveau (2017-2019) erwartet. Mittelfristig strebt Nagarro eine bereinigte EBITDA-Marge in der Größenordnung von etwa 15 Prozent an. Die Planung der verbleibenden Allgeier Gruppe für das Geschäftsjahr 2021 wird im Dezember 2020 abgeschlossen sein.


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