Aktie E.ON SE

WKN ENAG99 ISIN DE000ENAG999

Taxierung/Chart

  • Geld

    8,9

    400 Stk.

  • Brief

    8,922

    3.923 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,14 / +1,55 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,022 / 0,247 %

  • Tageshoch (Preis)

    9,028

  • Tagestief (Preis)

    8,736

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 8.894 G 0 Stk.
Kurszeit 26.01.2021 / 21:55:04 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 296856
Tageshoch / Tagestief 9.028 8.736
Vortageskurs 8.758 (25.01.)
Differenz zum Vortag +0.14 1.55 %
52 Wochenhoch / -tief 11.558 (19/02) 7.62 (23/03)

Kennzahlen in EUR

2020 2019 2018
Reingewinn pro Aktie - 0,68 1,49
Dividende pro Aktie - 0,46 0,43
Dividendenrendite in % - 4,83% 4,98%
Dividendenwachstum in % - 0,00% 43,33%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - 13,95 5,80
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) - 2,74 3,25
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) - 0,53 0,63
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) - 7,37 6,55

Stammdaten

WKN
ENAG99
ISIN
DE000ENAG999
Symbol
EOAN
Börsensegment
Regulierter Markt
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
E.ON
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex, DAX
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Versorger, Energieversorger
Anzahl der Aktien
2,64 Mrd.
Marktkapitalisierung
23,49 Mrd.
Unternehmensprofil

Die E.ON SE ist eines der weltweit größten privaten Energieunternehmen. Der Konzern konzentriert sich vornehmlich auf die Bereiche Energienetze und Kundenlösungen. Im Geschäftsfeld Energienetze werden die Verteilnetze für Strom und Gas und die damit verbundenen Aktivitäten zusammengefasst. Zu den Hauptaufgaben in diesem Geschäftsfeld gehören der sichere Betrieb der Strom- und Gasnetze, die Durchführung aller erforderlichen Instandhaltungs- und Wartungsmaßnahmen sowie die Erweiterung der Strom- und Gasnetze, oft im Zusammenhang mit der Realisierung von Kundenanschlüssen. Im Feld Kundenlösungen richtet sich E.ON an Privatkunden sowie mittelständische und große Unternehmen und bietet dabei Produkte und Dienstleistungen, u.a. zur Steigerung der Energieeffizienz. Seit 2016 erfuhr der Konzern einige Umstrukturierungen: Das ehemalige Kerngeschäft der konventionellen Ennergieerzeugung wurde abgespalten und in einem eigenen Unternehmen, Uniper, an der Börse platziert. Bei der Übernahme von innogy im Juni 2020 gingen die Verteilnetze des Versorgers an E.ON über; im Tausch dafür erhält der Konkurrent RWE, Haupt-Anteilseigner an der innogy, das ehemalige Geschäft um Erneuerbare Energien der E.ON.


Das laufende Geschäftsjahr wird für E.ON maßgeblich im Zeichen der Integration von innogy stehen. E.ON erwartet Synergien von 740 Millionen Euro ab 2022 und 780 Millionen Euro im Jahr 2024. Für das laufende Geschäftsjahr 2020, dem ersten vollen Geschäftsjahr inklusive innogy, rechnet der E.ON-Vorstand vorbehaltlich noch nicht geplanter Auswirkungen aus der Corona-Krise erneut mit einer Ergebnissteigerung: E.ON erwartet ein bereinigtes Konzern-EBIT im Bereich von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro. Für die Jahre 2020 bis 2022 stellte Spieker ein jährliches EBIT-Wachstum zwischen 7 und 9 Prozent in Aussicht. E.ON erwartet in allen Kernsegmenten einen Gewinnzuwachs, während die Erträge im Nicht-Kerngeschäft mit der Abschaltung der Kernkraftwerke bis Ende 2022 zurückgehen werden. E.ON bekennt sich zudem zu einer unverändert hohen Finanzdisziplin und bestätigt das Ziel eines starken BBB/Baa-Ratings.


Update 12.05.2020: Unter Berücksichtigung der heute bereits absehbaren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geht E.ON davon aus, dass die für das Jahr 2020 prognostizierten Bandbreiten von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro für das bereinigte Konzern-EBIT und 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro für den bereinigten Konzernüberschuss erreicht werden. Dies beinhaltet jedoch nicht im weiteren Jahresverlauf noch mögliche, aber heute nicht ausreichend sicher beurteilbare Risiken aus der COVID-19 Pandemie.


Update 12.08.2020: Die nicht aufholbare Belastung aus Covid-19 beschränkt sich damit in Summe auf lediglich rund 2 Prozent des EBITDA in 2020.Vor diesem Hintergrund bestätigt E.ON seine Mittelfristziele und seine Aussagen zur Dividendenentwicklung. Zudem aktualisiert E.ON die Jahresprognose um die jetzt besser absehbaren, technischen Ergebniseffekte aus Covid-19. Unter Berücksichtigung dieser heute bereits absehbaren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geht E.ON für das Geschäftsjahr 2020 von einem bereinigten Konzern-EBIT in der Bandbreite von 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro und einem bereinigten Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,7 Milliarden Euro aus. Zuvor hatte E.ON Bandbreiten von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro für das bereinigte Konzern-EBIT und 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro für den bereinigten Konzernüberschuss angekündigt. Dabei hatte das Unternehmen nach dem ersten Quartal ausdrücklich hervorgehoben, dass Effekte aus regulatorischen Ergebnisverschiebungen im Netzgeschäft in der bisherigen Erwartung noch nicht enthalten waren, die nunmehr aus heutiger Sicht aber hinreichend abschätzbar sind.


Update 11.11.2020: Vor dem Hintergrund dieses robusten Ergebnisses bestätigt E.ON die zum Halbjahr um die Ergebniseffekte aus Covid-19 aktualisierte Jahresprognose. E.ON geht für das Geschäftsjahr 2020 weiterhin von einem bereinigten Konzern-EBIT in der Bandbreite von 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro und einem bereinigten Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,7 Milliarden Euro aus.


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