Aktie Kloeckner & Co. SE

WKN KC0100 ISIN DE000KC01000

Taxierung/Chart

  • Geld

    4,836

    621 Stk.

  • Brief

    4,892

    614 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,04 / +0,79 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,056 / 1,158 %

  • Tageshoch (Preis)

    4,89

  • Tagestief (Preis)

    4,724

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 4.838 G 0 Stk.
Kurszeit 30.10.2020 / 21:55:02 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 5463
Tageshoch / Tagestief 4.89 4.724
Vortageskurs 4.8 (29.10.)
Differenz zum Vortag +0.04 0.79 %
52 Wochenhoch / -tief 6.485 (13/12) 2.622 (18/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie -0,56 0,68 1,01
Dividende pro Aktie 0,00 0,30 0,30
Dividendenrendite in % 0,00% 4,95% 2,92%
Dividendenwachstum in % -100,00% 0,00% 50,00%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - 8,92 10,19
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 0,53 0,47 0,86
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,10 0,10 0,18
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 3,07 11,09 14,33

Stammdaten

WKN
KC0100
ISIN
DE000KC01000
Symbol
KCO
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Kloeckner & Co.
Indexzugehörigkeit
SDAX, CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Industrie, Eisen / Stahlindustrie
Anzahl der Aktien
99,75 Mio.
Marktkapitalisierung
482,59 Mio.
Unternehmensprofil

Die Klöckner & Co SE ist einer der größten produzentenunabhängigen Stahl- und Metalldistributeure im Gesamtmarkt Europa und Nordamerika. Das Hauptgeschäft der Gesellschaft liegt in der lagerhaltenden Distribution von Stahlprodukten und NE-Metallen (Nicht-Eisen-Metallen) sowie dem Betrieb von Stahl-Service-Centern. Zusätzlich werden kundenspezifische Anarbeitungsdienstleistungen wie Sägen, Plasma- und Brennschneiden, Sandstrahlen, Primern und Biegen angeboten. Kunden der Klöckner & Co Gruppe sind überwiegend kleinere und mittelständische Unternehmen verschiedener Industriezweige wie Automobilindustrie, Bauindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Apparatebau sowie Firmen aus dem verarbeitenden Gewerbe.


Für das laufende Geschäftsjahr 2020 erwartet Klöckner & Co bereits einen deutlichen Anstieg des operativen Ergebnisses (EBITDA). Die erwartete positive Ergebnisentwicklung wird durch voraussichtlich stabilere Stahlpreise sowie geplante Effizienzverbesserungen und Kostenersparnisse, beispielsweise durch die fortschreitende Automatisierung von Prozessen mithilfe digitaler Applikationen, getrieben. Der über digitale Kanäle erzielte Umsatzanteil soll im laufenden Jahr auf über 40 % und bis 2022 auf über 60 % gesteigert werden. Der Ausbau digitaler Lösungen wird Klöckner & Co bis dahin erhebliche Effizienz- und Marktanteilsgewinne bescheren. Das Unternehmen erwartet allein dadurch bis 2022 einen zusätzlichen operativen Ergebnisbeitrag in Höhe von mindestens 100 Mio. Euro.


Update 25.03.2020: Mit Blick auf die sich stellenden Herausforderungen durch die Ausbreitung von COVID-19, die in diesem Zusammenhang getroffenen weltweiten Reaktionsmaßnahmen und die unabsehbaren Entwicklungen in den nächsten Wochen und Monaten lassen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen auf Klöckner & Co momentan weder hinreichend ermitteln noch verlässlich beziffern. [...] Für das erste Quartal 2020 wird nach derzeitiger Schätzung mit einem Ergebnis am unteren Ende der veröffentlichten Guidance (EBITDA vor wesentlichen Sondereffekten von 20-30 Mio. EUR) gerechnet.


Update 4.05.2020: Eine quantitative Prognose für das laufende Geschäftsjahr kann aufgrund der Unsicherheiten über die weitere Entwicklung der COVID-19 Krise derzeit nicht gegeben werden. Dennoch sind - in Abhängigkeit von der Dauer der Krise - eine erhebliche Belastung des Ergebnisses sowie ein positiver Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit zu erwarten. Aufgrund der soliden Bilanzstruktur, einer stabilen Finanzierung sowie umfangreicher Liquiditäts- und Finanzierungsreserven ist Klöckner & Co gut aufgestellt, um der Krise zu begegnen. Darüber hinaus wird das Unternehmen durch die eingeleiteten Maßnahmen gestärkt aus ihr hervorgehen. In Anbetracht der soliden Finanzlage von Klöckner & Co ist die Inanspruchnahme von Staatshilfen, mit der Ausnahme von Kurzarbeit, nicht vorgesehen.


Update 14.08.2020: Vor dem Hintergrund der globalen Pandemie rechnet Klöckner & Co für das Jahr 2020 mit einem erheblichen Rückgang der Stahlnachfrage in den relevanten Absatzmärkten Europa und USA. In Abhängigkeit des Verlaufs der COVID-19-Pandemie schätzt das Unternehmen das operative Ergebnis (EBITDA) vor wesentlichen Sondereffekten auf 50 bis 70 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2020. Im dritten Quartal sollte das EBITDA vor wesentlichen Sondereffekten zwischen 15 und 25 Mio. EUR liegen. Die erwarteten Ergebnisspannen für beide Zeiträume basieren auf verschiedenen Szenarien und sind aufgrund der dynamischen Entwicklung der Pandemie mit großer Unsicherheit behaftet. Darüber hinaus rechnet Klöckner & Co mit einem positiven Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, der allerdings deutlich unterhalb des Vorjahresniveaus erwartet wird.


Update 24.09.2020: Im Verlauf des dritten Quartals konnten die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das operative Geschäft von Klöckner & Co weiter abgemildert werden. Dazu hat vor allem die konsequente Umsetzung des Transformationsprojekts 'Surtsey mit den damit verbundenen positiven Digitalisierungs- und Restrukturierungseffekten beigetragen. Darüber hinaus wirkte sich die graduelle, wenngleich weiterhin volatile, Nachfragebelebung in unseren Kernmärkten Europa und den USA, insbesondere im September, und das zuletzt verbesserte Preisumfeld positiv auf das operative Ergebnis (EBITDA) des dritten Quartals aus. Entgegen der bisherigen Erwartung eines EBITDA in Höhe von 15-25 Mio. EUR rechnet die Gesellschaft auf Basis von vorläufigen Berechnungen nun mit einem Ergebnis von 30-40 Mio. EUR vor wesentlichen Sondereffekten im dritten Quartal. Vor dem Hintergrund der wieder steigenden COVID-19-Infektionszahlen bleibt die Unsicherheit über die Geschäftserwartung für das vierte Quartal unverändert hoch, insbesondere über die zu erwartende Nachfrage. Dennoch führen die fortschreitende Digitalisierung und das konsequente Kostenmanagement im Rahmen des Projektes 'Surtsey sowie die sich verbessernde Preisentwicklung in Europa und den USA zu einer erhöhten Ergebniserwartung auch für das Gesamtjahr 2020 von 75-95 Mio. EUR vor wesentlichen Sondereffekten, nachdem bislang von einer Spanne von 50-70 Mio. EUR ausgegangen wurde. Darüber hinaus wird weiterhin mit einem positiven Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit gerechnet.


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