Hinweis: Der Handel in TUI AG Inhaber-Bezugsrechten endet am letzten Handelstag, dem 22. Januar 2021, bereits um 17:30 Uhr. Was Bezugsrechte sind und wie Sie diese im Fall TUI berechnen, erklären wir Ihnen auf YouTube ► Zum Video

Aktie TUI AG Inhaber-Bezugsrechte

WKN TUAG10 ISIN DE000TUAG109
Aktuelle Meldungen aus dem Handel
  • Das Wertpapier TUI AG Inhaber-Bezugsrechte mit der WKN TUAG10 bzw. ISIN DE000TUAG109 ist derzeit vom Handel ausgesetzt. \n\n Bitte beachten Sie, dass auf Grund der Aussetzung bestehende Orders in diesem Wert gestrichen werden. Eine erneute Ordereinstellung ist erst nach Wiedereinsetzung möglich.

Taxierung/Chart

  • Geld

    -

    - Stk.

  • Brief

    -

    - Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    -1,09 / -32,95 %

  • Spread (akt./rel.)

    - / -

  • Tageshoch (Preis)

    3,2

  • Tagestief (Preis)

    2,1

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 2.21 bG 50000 Stk.
Kurszeit 22.01.2021 / 17:29:33 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 39636543.198
Tageshoch / Tagestief 3.2 2.1
Vortageskurs 3.296 (21.01.)
Differenz zum Vortag -1.09 -32.95 %
52 Wochenhoch / -tief 3.305 (21/01) 1.982 (11/01)

Kennzahlen in EUR

2020 2019 2018
Reingewinn pro Aktie -3,37 0,45 0,74
Dividende pro Aktie - 0,33 0,45
Dividendenrendite in % - 4,85% 4,28%
Dividendenwachstum in % - -27,28% 7,54%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - 15,11 14,09
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) - 1,82 2,63
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,25 0,33 0,50
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) - 6,31 9,41

Stammdaten

WKN
TUAG10
ISIN
DE000TUAG109
Symbol
-
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
TUI AG BZR
Indexzugehörigkeit
-
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
-
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Diverse, Holdings
Anzahl der Aktien
-
Marktkapitalisierung
-
Unternehmensprofil

Die TUI Group ist der weltweit führende Touristikkonzern und in mehr als 100 Ländern der Erde aktiv. Sitz des Konzerns ist Deutschland. Die Aktie der TUI notiert im FTSE 250, dem Leitindex der Londoner Wertpapierbörse, sowie im Freiverkehr in Deutschland. Die TUI Group verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von rund 19 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis von 893 Millionen Euro. Der Konzern beschäftigt weltweit mehr als 70.000 Mitarbeiter. TUI bietet für seine 28 Millionen Kunden, davon 21 Millionen in den europäischen Landesgesellschaften, integrierte Services aus einer Hand und bildet die gesamte touristische Wertschöpfungskette unter einem Dach ab. Dazu gehören über 400 Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU, TUI Blue und Robinson und 18 Kreuzfahrtschiffe, von der MS Europa und der MS Europa 2 in der Luxusklasse und Expeditionsschiffen bis zur Mein Schiff-Flotte der TUI Cruises und Kreuzfahrtschiffen bei Marella Cruises in England. Zum Konzern zählen außerdem europaweit führende Veranstaltermarken, fünf Fluggesellschaften mit 150 modernen Mittel- und Langstrecken-Flugzeugen und 1.600 Reisebüros. Neben dem Ausbau des Kerngeschäfts mit Hotels, Kreuzfahrten und Aktivitäten in den Urlaubsdestinationen investiert die TUI verstärkt in digitale Plattformen. Der Konzern wandelt sich zu einem Digitalunternehmen. Die globale Verantwortung für nachhaltiges wirtschaftliches, ökologisches und soziales Handeln ist Kern unserer Unternehmenskultur. Die von TUI initiierte TUI Care Foundation setzt mit Projekten in 25 Ländern auf die positiven Effekte des Tourismus, auf Bildung und Ausbildung sowie die Stärkung von Umwelt- und Sozial-Standards. Sie unterstützt so Urlaubsdestinationen in ihrer Entwicklung. Die weltweit tätige TUI Care Foundation initiiert Projekte, die neue Chancen für die kommende Generation schaffen.


Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet der Vorstand eine Steigerung des bereinigten EBIT auf einen Wert etwa zwischen 950 Millionen Euro und 1,05 Milliarden Euro. Der Zielkorridor enthält Kosten in Höhe von etwa 130 Millionen Euro infolge des Flugverbots für die 737 MAX, basierend auf der Annahme, dass die 737 MAX bis Ende April 2020 wieder in Dienst gestellt werden kann. Sollte das Flugverbot für die 737 MAX bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 anhalten werden zusätzliche Kosten in Höhe von ungefähr 220-270 Millionen Euro erwartet. Im Ausblick sind Entschädigungen von Boeing jeglicher Art nicht enthalten. Enthalten sind dagegen Investitionen in den Ausbau digitaler Plattformen im mittleren bis hohen zweistelligen Millionenbetrag.


Update 13.05.2020: Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie werden die Ergebnisentwicklung des Konzerns erheblich beeinflussen Kosteneinsparungen werden die negativen Effekte nur teilweise kompensieren. Für den Umsatz und das bereinigte EBIT des Konzerns rechnen wir daher mit deutlichen Rückgängen gegenüber den Vorjahreswerten.


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