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Trader 2017 · 19.09.2017 13:41 Uhr

Bitcoin Group weiter Spitze - 4 Milliarden Euro Umsatz!

lachender Geschäftsmann vor einer Chart-Projektion
Quelle: Syfa Productions/Shutterstock
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Wer hat nach zwei von insgesamt acht Spielwochen beim Trader 2017 die Nase vorne, welche Aktien sind besonders beliebt? All das erfahren Sie im Spielbericht.

Die zweite von insgesamt acht Spielwochen ist beim „Trader 2017“ absolviert. Für viel Spannung war auch dieses Mal gesorgt. Die Commerzbank veranstaltet zusammen mit Börse Online, Börse Stuttgart, comdirect, Jaguar, n-tv und t-online.de bereits zum fünfzehnten Mal das große Online Börsenspiel. Mit deutlichem Abstand sind die Aktien von Bitcoin Group weiterhin die beliebtesten im Börsenspiel. Für 125 Millionen Euro Umsatz wurden die Aktien bisher gehandelt. Insgesamt führten 20.000 Teilnehmer mehr als 550.000 Transaktionen mit einem Umsatzvolumen von vier Milliarden Euro aus. Mit einem Zuwachs von bisher 580.000 Euro ist weiterhin der Spieler „gregnaldo“ an der Spitze, der bereits die erste Spielwoche gewonnen hatte. Drei Teilnehmer sind ihm dicht auf den Versen, alle mit einem Abstand von aktuell rund 250.000 Euro. Vorgerückt auf Platz 18 ist der Österreicher Jürgen N. (40) aus Hollabrunn. Er sicherte sich den zweiten Wochengewinn in Höhe von 2.222 Euro und hat nun seine Chancen auf den Hauptpreis, einen Jaguar F-PACE, deutlich ausgebaut. Am Mittwoch wird schon der nächste Gewinner ermittelt. Unter allen Teilnehmern wird das dritte von acht iPhone 7 verlost. Mitmachen ist weiterhin möglich unter www.trader-2017.com.

Sieger-Bericht über den Gewinn in der Zweiten Spiel-Woche:

Jürgen N. (40) aus Hollabrunn in Österreich siegt in Woche des Börsenspiels. Zunächst startete er abwartend und verkaufte am Montag ein Classic Turbo-Zertifikat Bear (WKN CE6TJ0) auf Euro/US-Dollar mit einem Gewinn von rund 15.000 Euro. Anschließend kaufte er ein Classic Turbo-Zertifikat Bear (WKN CE0WV9), um von Zinssteigerungen zu profitieren. Es lief sehr gut und nach einem Tag konnte er sich mit fast 35.000 Euro Gewinn von dieser Position trennen. Anschließend kaufte er ein BEST Turbo-Zertifikat Bull (WKN CV2H1X) auf das Wechselkurspaar Euro/Britisches Pfund und erzielte in nur drei Stunden einen Gewinn von 20.000 Euro. Damit war bereits am Dienstag ein Zuwachs von 70.000 Euro angefallen. Die Grundlage für den Sieg in der zweiten Woche. Am Mittwoch steigerte Jürgen N. seine Aktivität und handelte insgesamt drei Positionen mit einem Plus von 33.000 Euro. Damit waren die ersten 100.000 Euro nach drei Tagen verdient. Nun blieben noch zwei Tage um die restlichen knapp 130.000 Euro für den Wochensieg einzusammeln. Am Donnerstag startete Jürgen N. erstmal mit einem Verlust. Er verlor mit einem BEST Turbo-Bull Zertifikat auf das Wechselkurspaar Euro/Britisches Pfund gut 26.000 Euro. Einen Dämpfer, den er wegzustecken wusste und den vierten Spieltag unterm Strich mit einem Gewinn von 1.000 Euro beendete. Nun blieb nur noch der Freitag, um in der Rangliste Platz eins zu erreichen. Jürgen N. handelte insgesamt acht Positionen und war besonders erfolgreich mit dem Basiswert „Bund Future“, eine fiktive zehnjährige Bundesanleihe, die als Terminkontrakt an der Eurex gehandelt wird. Hier erzielte er rund 81.000 Euro Gewinn, wobei er mehrfach seine Strategie während des Tages änderte. Zunächst setzte er auf fallende Anleihepriese, um später wieder auf Steigerungen zu setzen. Das richtige Marktgespür und Timing brachten ihn fast schon an die Spitze. Den Rest seiner Performance erzielte er dann mit Turbo-Zertifikaten auf das Währungspaar US-Dollar/Japanischer Yen. Hier erzielte er weitere 40.000 Euro Gewinn, sodass am Ende des Tages sein Depot einen Wert von 328.000 Euro aufwies. Die Steigerung in Woche zwei belief sich damit auf knapp 200 Prozent und das reichte um den Spitzenplatz zu belegen. Knapp dahinter folgte der User „guanca“ mit einem Plus von 192 Prozent und der Teilnehmer „ReinerHeide“ mit einem Plus von 180 Prozent. Jürgen N. darf sich nun über das Preisgeld in Höhe von 2.222 Euro für den Wochensieg freuen und belegt aktuell in der Gesamtrangliste Platz 18.

Quelle: Commerzbank