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Finanzblogger stellen sich vor · 05. April 2017

Passives Einkommen: Blog für P2P-Investoren

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Quelle: Passives Einkommen mit P2P
Die Invest erweitert ihr Netzwerk 2017 erstmals um Meinungsmacher aus der Social Media Finanz-Branche. Heute stellt sich Lars Wrobbel mit seinem Blog "Passives Einkommen mit P2P-Privatkrediten" vor.

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Können Sie sich und Ihren Blog kurz vorstellen?

Mein Name ist Lars Wrobbel, ich bin 32 Jahre alt, wohne in Delbrück im schönen Ostwestfalen und bin von Beruf IT-Berater in einem recht großen und bekannten Konzern. Ich bin allerdings auch parallel selbstständig und schreibe seit 2013 Bücher, interessiere mich für diverse Investitionsmöglichkeiten, blogge seit Ende 2015 / Anfang 2016 über P2P-Kredite im Internet und einige betreue einige monetarisierte Webseiten. Um den P2P-Blog ist auch eine Community auf Facebook entstanden, die speziell auf P2P-Investments ausgelegt ist und mittlerweile 1000 aktive Investoren zählt.

Welche Ziele verfolgen Sie damit?

Eigentlich hatte ich mit meinem Blog nie Ziele. Er sollte nur als zusätzlicher Marketingkanal für das damals erschienene Buch mit Kolja genutzt werden und ich wollte zusätzlich ein bisschen meine Erfahrungen festhalten. Was sich im Folgejahr daraus entwickelte ist schlichtweg nicht geplant gewesen, freut mich aber natürlich sehr. Inzwischen ist das Buch mehr Marketing für den Blog :)

Lars Wrobbel

Wen möchten sie mit Ihrem Blog ansprechen?

Der Blog spricht speziell P2P-Investoren an. Ich stelle dort neue Plattformen vor und schreibe über meine eigenen Erfahrungen auf den Plattformen. Es ist quasi die Ergänzung zum Buch und behandelt die Themen etwas tiefer.

Was erwarten Sie sich von der Teilnahme an der Blogger Lounge auf der INVEST?

Die Blogger-Lounge ist für mich reines Networking. Mal den alten Kolja wiedersehen und ein bisschen in Kontakt mit der Community kommen und neue Bekanntschaften knüpfen. Ich habe auch einige Leute von den Plattformen aus dem Baltikum eingeladen, sich das Ganze mal anzuschauen. Ich konnte es ja im letzten Jahr kaum glauben, dass nicht einmal Auxmoney auf der INVEST vertreten war.