03.05.2017 Neu in der Zeichnung

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03.05.2017



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Neu in der Zeichnung

Wir freuen uns, Sie über Zeichnungen und Neueinführungen an der Börse Stuttgart der vergangenen Tage zu informieren. Außerdem finden Sie in unserem Newsletter aktuelle Meldungen von über die Stuttgarter Zeichnungsbox emittierenden Unternehmen.

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ZEICHNUNGEN IN STUTTGART

ZEICHNUNGEN IN STUTTGART

Zeichnungsfrist bis voraussichtlich 19.05.2017, 15 Uhr

Tieranleihe: Deutsche Pfandbriefbank AG

Die Deutsche Pfandbriefbank emittiert eine nachrangige Anleihe mit einem Emissionsvolumen von bis zu 70 Mio. Euro (WKN: A2DAST). Ausgestattet ist das Wertpapier mit einer festen Laufzeit und einer festen Verzinsung. Die Zeichnung ist über die Börse Stuttgart ab heute Dienstag, den 02. Mai 2017 bis voraussichtlich Freitag, den 19. Mai 2017 möglich. Weitere Informationen zum Wertpapier, dem Verkaufsprospekt und den damit verbundenen Risiken finden Sie auf der Homepage des Emittenten. Informationen zum Zeichnungsvorgang finden sie auf der Homepage der Börse Stuttgart.

Angaben zur Nachranganleihe der Deutschen Pfandbriefbank AG

Name des Wertpapiers/Emittent Deutsche Pfandbriefbank AG
ISIN DE000A2DAST0
WKN A2DAST
Valuta 24.05.2017
Wertpapierart Tieranleihe
Währung Euro
Kupon 3,375% p.a.
Laufzeit 24.05.2027
Zeichnungsfrist bis voraussichtlich 19.05.2017; 15 Uhr
Emissionsverfahren/Emissionspreis Festpreis/100,0%
Handelsstart voraussichtlich 24.05.2017
Kleinste handelbare Einheit 1.000 nominal
Zuteilung in der Zeichnungsphase einmalig zum Zeichnungsende

Wichtiger Hinweis:
Diese Veröffentlichung dient ausschließlich der Information und stellt keine Werbung oder Empfehlung dar. Ausführliche Informationen zum genannten Wertpapier und den damit verbundenen Risiken finden sich im Verkaufsprospekt.

NEUEINFÜHRUNGEN IN STUTTGART

NEUEINFÜHRUNGEN IN STUTTGART

Neueinführungen 26.04.2017-02.05.2017

Tieranleihe: WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group

Das Versicherungsunternehmen hat eine 250 Mio. Euro Nachranganleihe begeben (WKN: A19G0B). Für die zehnjährige Laufzeit wird ein Zinssatz von 3,50 Prozent p.a. Am 11.05.2027 soll die Rückzahlung erfolgen. Die Anleihe wurde in der Mindeststückelung von 1.000 Euro nominal begeben.
Nachrangige Anleihen unterscheiden sich von erstrangigen vor allem dadurch, dass deren Inhaber bei Insolvenz des Unternehmens nicht als erste aus der Liquidationsmasse bedient werden. Sie sind den erstrangigen Anleihen der emittierenden Unternehmen nachgeordnet und rentieren grundsätzlich höher als vergleichbare, nicht nachrangige Anleihen des gleichen Unternehmens.

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Neu in der Zeichnung

Ausführliche Informationen zu den jeweiligen Wertpapieren in Zeichnung und den damit verbundenen Risiken entnehmen Sie bitte den jeweiligen Wertpapierprospekten, Angebotsbedingungen oder Produktinformationsblättern auf der Homepage des jeweiligen Emittenten.

EMITTENTEN-NEWS

EMITTENTEN-NEWS

News vom 28.04.2017

Unternehmensanleihe: Ekosem-Agrar GmbH

Die deutsche Holdinggesellschaft, der auf Milchproduktion und Ackerbau in Russland ausgerichteten Unternehmensgruppe Ekoniva, legte die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2016 vor. (WKN: A1MLSJ, A1R0RZ) Der Meldung nach lagen die Umsatzerlöse bei 119 Mio. Euro dies entspreche einer Steigerung von +21 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2015: 98 Mio. Euro). Die Betriebsleistung (Umsatz zuzüglich Veränderungen des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie biologischen Vermögenswerten und sonstige betriebliche Erträge) belaufe sich nach vorläufigen Zahlen auf ca. 148,9 Mio. Euro, so die Meldung (Vorjahr, währungsangepasst: 144,3 Mio. Euro) Zudem wird in der Meldung über die überwiegend sehr niedrigen Preise für Rohmilch auf dem Weltmarkt berichtet. Im Vergleich zu den Leitwährungen sorgte der schwache Rubel für einen positiven Einfluss auf die Rubel-Milchpreise, dieser Effekt kompensiere jedoch nicht die entsprechend steigenden Ausgaben für die Milchproduktion, wodurch das Ergebnis insgesamt negativ beeinflusst wurde, so das Unternehmen.

Für das Geschäftsjahr 2016 weist die Ekosem-Agrar GmbH ein vorläufiges Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 50,0 Mio. Euro aus (Vorjahr, angepasst: 55,9 Mio. Euro).

Stefan Dürr, Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der Ekosem-Agrar GmbH: „2016 war sicher nicht das einfachste Jahr für Milchbauern weltweit. Die Tatsache, dass wir auch ein Jahr mit einem sehr niedrigen Milchpreis mit einem positiven Ergebnis abschließen können, zeigt aber, dass wir auch in einem schwierigen Umfeld profitabel wirtschaften können. Der seit dem vierten Quartal 2016 anhaltende Anstieg des Milchpreises stimmt mich für das laufende Jahr positiv.“

Unternehmensanleihe: Air Berlin PLC

Ebenfalls am 28.04.2017 veröffentlichte die Air Berlin ihre Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2016 und für das 1. Quartal 2017 (WKN: AB100B). In der Pressemitteilung berichtet das Unternehmen, dass das Geschäftsjahr 2016 wie auch das 1. Quartal 2017 ganz im Zeichen der Umstellung auf das neue Geschäftsmodell stand. Strukturelle Probleme des alten Geschäftsmodells sowie hohe Restrukturierungskosten haben die Berichtszeiträume geprägt, so die Mitteilung.

Das Geschäftsergebnis für das Geschäftsjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr

Finanzkennzahlen* Geschäftsjahr 2016 in € Geschäftsjahr 2015 in €
Umsatz 3,79 Milliarden 4,08 Milliarden
EBIT -667,1 Millionen -307,0 Millionen
EBIT bereinigt -332,2 Millionen -215,4 Millionen
Restrukturierungskosten 334,8 Millionen 91,6 Millionen
Nettoergebnis -781,9 Millionen -446,6 Millionen
Sitzladefaktor 84,3 Prozent 84,2 Prozent

*Angaben aus der Pressemitteilung Air Berlin 28.04.2017

Air Berlin CFO Dimitri Courtelis: “Das erste Halbjahr 2017 wird wie 2016 durch die strukturellen Probleme der alten airberlin und den hohen Aufwand für den Umbau der Airline geprägt sein. Es ist normal, dass man bei einem Umbau dieser Größenordnung erst durch ein Tal schreitet, bevor die Verbesserungen spürbar werden.“

Das Geschäftsergebnis für das erste Quartal 2017

Kennzahlen* Q1 2017 in € Q1 2016 in €
Umsatz 649,6 Millionen 737,1 Millionen
EBIT -272,3 Millionen -172,2 Millionen
Restrukturierungskosten 5,9 Millionen
Nettoergebnis -293,3 Millionen -182,3 Millionen
Sitzladefaktor 80,6 Prozent 83,4 Prozent

*Angaben aus der Pressemitteilung Air Berlin 28.04.2017

Winkelmann: „Wir haben 2017 jede Menge Arbeit vor uns. Aufgrund der infrastrukturellen Grenzen in Berlin werden wir beim weiteren Ausbau unserer Langstrecke zunächst einen stärkeren Fokus auf Düsseldorf legen. Der Umbau der airberlin läuft. Wir werden uns nun in aller Konsequenz den nächsten Schritte für die Neuaufstellung der airberlin widmen.“

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DISCLAIMER

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