14.06.2017 Neu in der Zeichnung

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NEUEINFÜHRUNGEN IN STUTTGART

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Neueinführungen 07.06.2017-13.06.2017

Unternehmensanleihe: HeidelbergCement Finance Luxembourg S.A.

Neu in Stuttgart handelbar ist die jüngste Unternehmensanleihe des Heidelberger Baustoffunternehmens. HeidelbergCement hat aus seinem 10 Milliarden Euro schweren European Medium Term Note (EMTN) Programm über seine Luxemburgische Finanzierungstochter eine Euroanleihe (WKN: A19JXW) mit einem Emissionsvolumen von 500 Millionen Euro platziert. Nach Aussagen des Unternehmens sollen die Emissionserlöse für die allgemeine Unternehmensfinanzierung und zur Rückzahlung anstehender Fälligkeiten verwendet werden.

Die 10-jährige Anleihe, gestückelt in 1.000 Euro, weist eine feste Verzinsung in Höhe von Festzins von 1,5 Prozent p.a. auf. Der Ausgabekurs lag bei 98,891 Prozent. Der Emittent kann die Anleihe mittels einer Make Whole Call Option gegen eine Prämie von 0,2 Prozent bis zum 14. März 2027 kündigen – ab diesem Tage zu 100 Prozent. Joint Bookrunners der Emission waren Bank of America Merrill Lynch, ING, LBBW und Morgan Stanley (B&D).

HeidelbergCement ist nach eigenen Angaben einer der weltweit größten integrierten Hersteller von Baustoffen mit führenden Marktpositionen bei Zuschlagstoffen, Zement und Transportbeton. Der Konzern beschäftigt 60.000 Mitarbeiter an über 3.000 Standorten in rund 60 Ländern. Im ersten Quartal 2017 konnte das Unternehmen laut Quartalspressemitteilung 28 Millionen Tonnen Zement, 61 Millionen Tonnen Zuschlagstoffe sowie 10 Millionen Kubikmeter Transportbeton absetzen und erzielte damit Umsatzerlöse von 3,8 Milliarden Euro.

Währungsanleihe: Henkel AG & Co. KGaA

Ebenfalls erfolgreich am Kapitalmarkt unterwegs war der Düsseldorfer Konsumgüterhersteller. Henkel platzierte eine Eurodollar Anleihe mit einem Emissionsvolumen von 600 Millionen US-Dollar (WKN: A2E4FR). Bei einer Laufzeit von drei Jahren weist das Papier einen Kupon von 2,0 Prozent vor. Die in Inhaberteilschuldverschreibungen à 2.000 US-Dollar unterteilte Unternehmensanleihe wird von S&P mit A bewertet. Auch Henkel hat sich eine Make Whole Call Option eingeräumt und kann die Anleihe –ohne Prämie- bis zum 12. Mai 2020 kündigen – danach zu 100 Prozent.

Die Anleihe war nach Angaben des Unternehmens sehr stark nachgefragt und stieß bei internationalen Investoren auf großes Interesse. Der Mittelzufluss aus der Emission solle der Finanzierung der zuletzt angekündigten Zukäufe dienen. Henkel hat laut Pressemitteilung in diesem Jahr Vereinbarungen zum Erwerb des weltweiten Darex Packaging Technologies-Geschäfts von GCP Applied Technologies, des mexikanischen Haarpflegeunternehmens Nattura Laboratorios sowie der Sonderhoff Holding GmbH unterzeichnet. Neben der neuen Anleihe sollen auch Barmittel und die laufenden Commercial Paper-Programme zur Finanzierung der Transaktionen genutzt werden, führt das Unternehmen aus. Die Platzierung der Anleihe wurde von Bank of America Merrill Lynch, Deutsche Bank, Citibank und HSBC als Konsortialführer begleitet.

Unternehmensanleihe: RCI Banque S.A.

Über einen Floater mit fünfjähriger Laufzeit hat sich die 100prozentige Tochter des französischen Automobilherstellers jüngst refinanziert (WKN: A19JE3). Die Verzinsung berechnet sich aus dem 3Monats-Euribor zuzüglich einem Aufschlag von 67 Basispunkten. Die Zinszahlung erfolgt analog der Zinsanpassung vierteljährlich zum 14. März/ Juni/September/Dezember. Die Anleihe der „Renault Credit International“ Bank wird von S&P mit BBB bewertet und ist mit einer kleinsten handelbaren Einheit von 1.000 Euro in Stuttgart gelistet.

Nach Angaben von RCI reichten 159 institutionelle Investoren Zeichnungsordners in Höhe von 1,9 Milliarden Euro ein – bei einem Emissionsvolumen von 750 Millionen Euro.

Laut Webseite war die Bank Ende 2016 in 36 Ländern aktiv – 3.100 Mitarbeiter verwalten über 1,5 Millionen Autofinanzierungen sowie 3,4 Millionen Serviceverträge.

Unternehmensanleihe: Otto GmbH & Co KG

Unverändert stark nachgefragt bei Anlegern ist die jüngste Anleihe der Otto GmbH & Co KG (WKN: A2E4BN). Über 17 Millionen Euro gingen in der ersten Woche in Stuttgart um. Das Papier mit einer Laufzeit bis Juni 2024 bietet einen Zinssatz von 1,875 Prozent p.a.

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