18.07.2018 Neu in der Zeichnung

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NEUEINFÜHRUNGEN IN STUTTGART

NEUEINFÜHRUNGEN IN STUTTGART

Neueinführungen 10.07.2018-17.07.2018

Hybridanleihe: Otto GmbH & Co KG

Otto Group begibt 300 Millionen Euro Hybrid-Anleih

Überaus großer Nachfrage erfreut sich die neue Hybrid-Anleihe der Otto Group. Bereits über 30 Millionen Euro (und damit 10 Prozent des Emissionsvolumens) wurden in Stuttgart gehandelt.
Das Papier (WKN: A2LQ0B) mit Zinslaufbeginn am gestrigen Dienstag hat eine unendliche Laufzeit und kann frühestens nach sieben Jahren vom Emittenten gekündigt werden. Bis zu diesem Termin beträgt die Verzinsung fix 4,0 Prozent p.a. – ab diesem Termin wird die Anleihe zu einem Floater, dessen Kupon sich am 5 Jahres Euro Swapsatz zuzüglich eines Aufschlags von 858 Basispunkten ergibt.
Die Anleihe ist in Inhaberteilschuldverschreibungen à 1.000 Euro unterteilt.
Die Besonderheit der Hybrid-Anleihe: Aufgrund der Anleihestruktur kann das Wertpapier im IFRY Konzernabschluss als Eigenkapital gewertet werden und stärkt damit laut Aussage des Emittenten den Eigenkapitalausweis.
„Die starke Resonanz der Investoren freut uns und der sehr erfolgreiche Abschluss der Transaktion zeigt, dass die Otto Group am Kapitalmarkt weiterhin ein sehr gutes Standing genießt,“ sagt Petra Scharner-Wolff, Finanzvorständin der Otto Group. Nach Unternehmensangaben betrug die Nachfrage das Doppelte des angestrebten Emissionsvolumens.

Die Transaktion wurde von der UniCredit als Sole Structuring Advisor begleitet, Bookrunner waren Commerzbank, UniCredit und Warburg. Die Deutsche Bank agierte als Co-Manager.

Unternehmensanleihe: K+S Aktiengesellschaft

Neue Anleihe zur Unternehmensrefinanzierung und für allgemeine Geschäftszwecke

Bereits rund 25 Millionen Euro haben Anleger in Stuttgart in der neuen Unternehmensanleihe des in Kassel beheimateten Unternehmens gehandelt – und dies trotz einer 100.000Euro Stückelung. Die 600 Millionen Euro schwere Emission unter der WKN A2NBE7 bietet einen Zinssatz von 3,25 Prozent p.a. und wird am 18. Juli 2024 fällig. Der Emittent kann die von S&P mit BB geratete Anleihe ab dem 18.4.2024 zu 100% vorzeitig kündigen.

„Die erfolgreiche Platzierung zeigt das Vertrauen des Kapitalmarktes in die nachhaltige Ertragskraft der K+S Gruppe“, sagt Thorsten Boeckers, Finanzvorstand der K+S Aktiengesellschaft. Nach Unternehmensangaben dient der Mittelzufluss aus der Anleiheemission zur Rückzahlung bestehender Verbindlichkeiten sowie für allgemeine Gesellschaftszwecke.
Deutsche Bank, DZ Bank AG, Goldman Sachs International und HSBC haben die Transaktion als Joint Bookrunner begleitet.

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