Wer ist eigentlich Georg?

Wer ist eigentlich Georg?

Sie sind die Gesichter unserer Werbekampagne: Bianca, unsere Anleiheexpertin, kennst Du vielleicht von ihren Auftritten bei Börse Stuttgart TV. Aber wer ist eigentlich Georg?

Unsere Aufgabe für Georg: Vervollständige folgende Sätze:

1. Am meisten Spaß macht es?
… wenn die Stunden vergehen, ohne dass ich etwas davon merke – weil die Märkte sich bewegen und viel los ist.

2. Was mich an der Börse am meisten fasziniert
… ist, dass viele Abläufe zwar immer gleich sind, sich aber trotzdem nichts wiederholt: Selbst nach 18 Jahren gibt es noch Tage, an denen es Überraschungen gibt und es ganz anders kommt als gedacht.

3. Das Tolle an verbrieften Derivaten ist
… dass man mit ihnen jegliche Marktentwicklung, die man erwartet, abbilden kann – ob mit oder ohne Hebel, ob die Märkte auf-, ab- oder seitwärts laufen und ob man spekulativer unterwegs sein möchte oder eher konservativ.

4. Und schwierig an ihnen finde ich
… dass sie teilweise sehr komplex sind. Mein Tipp: Bevor Sie Derivate kaufen, legen Sie sich ein Musterdepot an und testen Sie, wie die Produkte auf Marktbewegungen reagieren. Sobald Sie sich sicherer fühlen, gehören Zertifikate ins richtige Depot ;)

5. Wenn ich morgens in der Börse ankomme
… fahre ich meine Handelssysteme hoch, checke, was über Nacht für den Börsenhandel Relevantes passiert ist und was tagsüber ansteht: Welche Unternehmensdaten werden veröffentlicht? Welche Konjunkturdaten kommen? Je nachdem, wie der Tag sich entwickelt, fällt die Pause dann entsprechend lang oder kurz aus.

6. In unserer Abteilung
… arbeiten wir nicht im Schichtsystem wie z.B. die Kollegen im Aktien- oder Fonds-Bereich, sondern sprechen uns so ab, dass immer genügend Leute zwischen 9 und 20 Uhr da sind.

7. Meine erste Aktie war
… ein ganz gutes Geschäft: Es war die Aktie von DLW, den Deutschen Linoleum Werken aus Bietigheim. Ich habe sie für 149 DM gekauft – und im Rahmen eines Übernahmeangebots 1998 für 350 DM verkauft. Für mich als Bankazubi war auch die Hauptversammlung echt spannend: Da ging es wegen der Übernahme ganz gut zur Sache. Aber es lief nicht immer sooo gut: Beim nächsten Mal musste ich 15% Verlust einstecken.

8. Der krasseste Tag war
… leider der 11. September 2001. Nach einem verhältnismäßig ruhigen Vormittag kam am Nachmittag Bewegung in den Markt, als die Meldungen über einen Flugzeugabsturz in New York die Runde machten. Der Schock darüber war groß. Als dann das zweite Flugzeug ins World Trade Center flog, stürzte der DAX dreistellig ab und die Panik war unbeschreiblich. Der Handel wurde dann sukzessive ausgesetzt und der Börsentag endete dann vorzeitig. Sowas habe ich seither zum Glück nicht wieder erlebt.



Börse Stuttgart als Arbeitgeber


Jetzt alle Praktika & Werkstudentenstellen ansehen

Georg (38)
  1. ist Händler für verbriefte Derivate.
  2. startete nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann im August 2000 bei uns als Praktikant
  3. wusste schon nach fünf Minuten im Handelssaal: Das ist sein Ding.





















Was sind eigentlich verbriefte Derivate?

Zu verbrieften Derivaten zählen z.B. Optionsscheine, Knock-out-Produkte und Zertifikate. „Derivat“ bedeutet „abgeleitet“ – weil die Wertentwicklung dieser Finanzprodukte vom Kurs eines Basiswerts, etwa einer bestimmten Aktie oder einem Index, abhängt. Der Zusatz „verbrieft“ zeigt an, dass es sich bei den derivativen Produkten um Wertpapiere und nicht um Terminkontrakte handelt.







Georg heute an der Börse Stuttgart