Werde Börsianer!

Werde Börsianer!

Deutschland ist Entwicklungsland in punkto Börsenkultur: Obwohl sie als renditestarke Alternative zu Zinsen gelten, handelt nur jeder zehnte Deutsche mit Aktien & Co. Mach es besser: Wir helfen Dir dabei – mit sieben Regeln.

1. Generiere Börsenwissen.

Grundlegendes Börsenwissen ist das A und O. Du brauchst es, um die vielfältigen Anlagemöglichkeiten und die damit einhergehenden Chancen und Risiken richtig einzuschätzen und die passenden Entscheidungen zu treffen. Aber keine Sorge: Börse ist keine Geheimwissenschaft. Hintergrundwissen zu einzelnen Assetklassen geben wir zum Beispiel gern in speziellen Börsenseminaren und Webinaren weiter. Gleichzeitig ist es sinnvoll, Nachrichten Unternehmen, Finanzmärkte und politische Veränderungen zu verfolgen – über unseren WhatsApp-Service bekommst Du aktuelle Markt-News sogar direkt auf Dein Smartphone.

2. Investiere Zeit.

Reden wir es nicht schön: Geldanlage ist Arbeit. Einer der größten Fehler ist, sich vor dem Wertpapierkauf nicht ausreichend zu informieren. Genauso akribisch, wie Du Dich vielleicht vor dem Kauf mit einem neuen Auto auseinandersetzen, solltest Du Dich deshalb auch den Kennzahlen eines spannenden Unternehmens, den angebotenen Produkten und Dienstleistungen sowie seiner Konkurrenzsituation widmen.

3. Definiere Deine Anlageziele.

Wie viel Risiko möchtest Du eingehen? Welche Rendite erwartest Du von Deiner Geldanlage? Und welchen maximalen Verlust bist Du bereit zu akzeptieren? Antworten auf diese Fragen vermeiden vorschnelle Entscheidungen und begrenzen Risiken. Generell gilt: Je höher die Rendite, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit von Verlusten. Und noch etwas: Lege nur das Geld an, auf das Du – im Fall des Falles – verzichten kannst.

4. Mache Trockenübungen mit einem Musterdepot.

Übung macht den Meister: Um (teure) Fehler zu vermeiden, kannst Du trainieren, wie Du in verschiedenen Marktphasen agierst und reagierst – zum Beispiel über ein virtuelles Musterdepot. Übe mit der Anlagesumme, die Du tatsächlich zur Verfügung hast und einsetzen würdest. Und nehme nur Produkte ins Depot, die Du verstehst und die Deinem persönlichen Anlagetyp entsprechen.

5. Diversifiziere.

Lege niemals alle Eier in einen Korb – Risikostreuung ist der Schlüssel: Zwei verschiedene Werte im Depot sind zu wenig, 50 eher zu viel – denn irgendwann ist auch die Diversifikation ausgereizt und jedes zusätzliche Wertpapier bedeutet nur zusätzliche Arbeit, ohne Mehrwert zu bringen. Wer mit einem einzigen Investment weite Teile des Aktienmarktes abdecken und auf diese Weise bereits sein Risiko streuen will, kann an der Börse zum Beispiel börsengehandelte Fonds (ETFs) kaufen. Wichtig ist aber auch hier, breit über Branchen, Länder und Anlageklassen zu streuen. Unsere Finder-Tools für jede Produktklasse helfen Dir, für Dich geeignete Wertpapiere zu finden.

6. Begrenze Verluste.

Überlege Dir, bei welchen Kursgewinnen und -verlusten Du verkaufen möchtest. Setze Dir Ausstiegsgrenzen und halte diese auch ein. Hier kannst Du zu den verschiedenen Ordertypen der Börse Stuttgart greifen. Durch eine Stop-Loss-Order zum Beispiel lässt sich ein automatisierter Ausstieg festlegen: Sobald ein Wertpapier eine bestimmte Marke erreicht, wird dieses automatisch zum bestmöglichen Preis verkauft.

7. Halte Dein Depot im Auge.

Schaue mindestens einmal pro Woche in Dein Depot und stelle Dir die Frage, wie Du mit bestimmten Werten weiter verfahren willst. Um Dein Depot zu überwachen, gibt es viele Möglichkeiten – mit unserer App zum Beispiel. Sie bietet Dir neben einem Portfoliomanagement auch Echtzeitkursdaten und Videos zum aktuellen Marktgeschehen.

Und falls nach der Orderausführung Fragen rund um die Börse offen sind: Unsere Kundenbetreuung ist via WhatsApp, E-Mail und telefonisch für Dich da – kostenlos versteht sich.

Anlegerclub

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