Best Execution

Die Kriterien für die bestmögliche Ausführung von Kundenaufträgen, die von den jeweiligen Finanzdienstleistungsinstituten einzuhalten sind, befinden sich in § 33a Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Jedes Finanzdienstleistungsinstitut hat demnach eine „Best Execution Policy“ bzw. Orderausführungsgrundsätze aufzustellen und mindestens jährlich zu überprüfen. Sofern der Kunde bei der Auftragserteilung der Wertpapierfirma keine ausdrückliche Weisung erteilt, an welchen Ausführungsplatz die Order zu leiten ist, greifen die Regelungen zur bestmöglichen Orderausführung („Best Execution“), um das bestmögliche Ergebnis bei der Orderausführung zu erreichen.

Gemäß § 33a WpHG sind die Kriterien für eine bestmögliche Orderausführung

  • der Preis für das Finanzinstrument,
  • die Kosten der Ausführung,
  • die Geschwindigkeit der Ausführung,
  • die Wahrscheinlichkeit der Ausführung,
  • die Abwicklung des Auftrages,
  • der Umfang der Ausführung
  • die Art des Auftrages.

Die Handelsqualität an der Börse Stuttgart bezüglich dieser Kriterien finden Sie in unserem Best Execution-Report.

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