10.07.2026 | 8:50 Uhr Gastbeitrag | Benjamin Feingold

Micron setzt auf Speicherpower für die KI Ära

Micron Technology gehört zu den größten Gewinnern des anhaltenden KI Booms. Trotz wiederkehrender Spekulationen über eine mögliche Überhitzung des Marktes zeigen die jüngsten Zahlen der Branche, dass die Nachfrage nach KI Infrastruktur ungebrochen ist – Micron liefert dafür ein eindrucksvolles Beispiel.

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Micron (Chart auf Stundenbasis in Euro); Quelle: Trading Desk der Börse Stuttgart, powered by TraderFox Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für eine Wertentwicklung in der Zukunft.

Der Speicherchip Spezialist profitiert von der hohen Nachfrage nach High Bandwidth Memory, die für moderne KI Rechenzentren unverzichtbar ist. Im dritten Quartal erzielte Micron bereits besser als erwartete 41,5 Mrd. Dollar Umsatz und für das vierte Quartal stellt das Unternehmen rund 50 Mrd. Dollar in Aussicht – ebenfalls klar über den Prognosen.

Micron beliefert unter anderem Nvidia und wächst mit dem globalen Ausbau von KI Systemen rasant. Die Marktkapitalisierung liegt inzwischen über einer Billion Dollar, ein Niveau, das auch die südkoreanischen Wettbewerber Samsung Electronics und SK Hynix erreicht haben. Der Aktienkurs war nach dem satten Anstieg seit April allerdings sehr volatil und tendiert seit einem Monat seitwärts.

Ausgewählte Produkte auf Micron
WKNArtBasispreisKnockoutLaufzeitHebel
Long
882,09
882,09
Open End
7,9
Long
832,99
832,99
Open End
5,8
Short
1.117,34
1.117,34
Open End
7,0
Short
1.161,58
1.161,58
Open End
5,4

Quelle: Börse Stuttgart, Stand: 09.07.2026, 22:00 Uhr. Die Emittentin ist berechtigt, Wertpapiere mit open-end Laufzeit zu kündigen.

Risikowarnung gemäß der BaFin-Allgemeinverfügung vom 15. Oktober 2025: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Benjamin Feingold, Mit-Gründer und Redakteur bei Feingold Research


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