MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-
(Dow Jones Newswires)
Der weltgrößte Private-Equity-Investor Blackstone treibt trotz der wirtschaftlichen Schwäche seine Investitionsoffensive in Europa voran. Der US-Konzern hatte angekündigt, in den nächsten zehn Jahren 500 Milliarden Euro auf dem Kontinent zu investieren. "Wir fühlen uns wohl damit, auch wenn Europa insgesamt langsamer wächst", sagte Jonathan Gray, Chief Operating Officer bei Blackstone, dem Handelsblatt. "Wir würden gerne noch mehr in Deutschland investieren." Das Land sei besonders dank seines Industrie-Know-hows spannend für Investoren. (Handelsblatt)
GM
steigt tiefer in das Energiespeichergeschäft ein und plant die Entwicklung und den Einsatz von Natrium-Ionen-Batterien für Anwendungen im Netzmaßstab. Der Autohersteller teilte mit, dass der Plan in Partnerschaft mit Peak Energy, einem privat geführten Batterieunternehmen, umgesetzt werde. Ziel sei es, das durch Rechenzentren für Künstliche Intelligenz belastete Stromnetz zu entlasten.
SIGMA HEALTHCARE
führt Gespräche über eine mögliche Übernahme der britischen Drogeriekette Boots. Das australische Unternehmen erklärte, die Gespräche befänden sich noch in einem frühen Stadium. Man sei bestrebt, über den Heimatmarkt hinaus zu wachsen.
STARBUCKS
Die US-Kaffeekette prüft laut Bloomberg verschiedene Optionen für ihre Tochtergesellschaft in Japan, darunter auch einen Anteilsverkauf. Der könnte mit 2,5 bis etwa 3 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Auch ein Börsengang des Geschäfts stelle eine Option dar.
VISA / MASTERCARD
Ein US-Bundesrichter hat eine Einigung zwischen Visa und Mastercard sowie einer Gruppe von Händlern zunächst gebilligt und damit den Weg für mögliche große Veränderungen bei Kreditkartenprämien geebnet. Die Vereinbarung würde einen 20-jährigen Rechtsstreit zwischen den Kartennetzbetreibern und einer Gruppe von Händlern beenden, die die abgerechneten Transaktionsgebühren für zu hoch erklärt hatten. Die im November erzielte Einigung würde den Händlern mehr Flexibilität geben, bestimmte Kreditkarten abzulehnen, und vorschreiben, dass die Transaktionsgebühren über mehrere Jahre hinweg gesenkt werden.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/cln/mpt/gos/flf
(END) Dow Jones Newswires
June 10, 2026 02:02 ET (06:02 GMT)
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