MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

(Dow Jones Newswires)

Japan will laut Premierministerin Sanae Takaichi die Glaubwürdigkeit des Yen durch eine Stärkung seiner Wirtschaft verteidigen. "Die Wirtschafts- und Fiskalpolitik, die ich verfolge, zielt nicht darauf ab, die Devisenkurse zu steuern", sagte Takaichi vor dem Parlament. Ihre Politik ziele darauf ab, die inländischen Investitionen zu erhöhen, Japans Lieferketten zu stärken und das Wachstumspotenzial zu steigern.

PHILIPPINEN

Die Verbraucherpeise lagen im Mai 6,8 Prozent über dem Vorjahreswert. Ökonomen hatten 7,6 Prozent geschätzt. In der Kernrate betrug der Anstieg 2,2 Prozent.

USA - Geldpolitik

Der Präsident der Federal Reserve von Kansas City, Jeff Schmid, hat seine Ansicht bekräftigt, dass die Inflation zu hoch ist und die Fed die Wahl habe, die Zinsen anzuheben oder sie stabil zu halten.

USA - Wirtschaftspolitik

Hochrangige Vertreter der US-Administration haben nach Angaben von Insidern über eine Staatsbeteiligung an großen Unternehmen der Künstlichen Intelligenz (KI) diskutiert. Die Idee hatte OpenAI-CEO Sam Altman der Regierung im vergangenen Jahr vorgeschlagen. Die US-Regierung könnte nach einem solchen Schritt an den potenziellen wirtschaftlichen Gewinnen der sich rasant entwickelnden Technologie teilhaben, den KI-Unternehmen eine Art Gütesiegel verleihen und möglicherweise auch die wachsende Sorge über die wirtschaftlichen Folgen der KI-Revolution mildern.

LULUEMON

hat die Jahresprognose gesenkt und dies mit neuen Herausforderungen begründet. Dazu zählten ein Anstieg negativer Kommentare über die Marke und eine verhaltene Reaktion auf neue Produkte. Für das zweite Quartal prognostiziert das Unternehmen einen Umsatzrückgang und erwartet nun für das Gesamtjahr einen Umsatzrückgang von bis zu 1 Prozent. Zuvor war eine Zunahme von 2 bis 4 Prozent in Aussicht gestellt worden. Auch die Gewinnprognose wurde gesenkt auf 10,95 bis 11,15 von 12,10 bis 12,30 Dollar je Aktie. Im ersten Geschäftsquartal stieg der Umsatz und übertraf die Erwartungen. Der Gewinn belief sich auf 195 (Vorjahr: 314,6) Millionen Dollar oder 1,69 Dollar je Aktie. Analysten hatten 1,68 Dollar erwartet. Der Umsatz stieg um 4 Prozent auf 2,47 Milliarden Dollar, verglichen mit Analystenschätzungen von 2,43 Milliarden Dollar.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

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DJG/cln/ros/gos

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June 05, 2026 02:07 ET (06:07 GMT)