Aktie Salzgitter AG

WKN 620200 ISIN DE0006202005

Taxierung/Chart

  • Geld

    12,365

    1.109 Stk.

  • Brief

    12,39

    176 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    -0,18 / -1,40 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,025 / 0,202 %

  • Tageshoch (Preis)

    12,655

  • Tagestief (Preis)

    12,325

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 12.365 G 0 Stk.
Kurszeit 29.10.2020 / 12:30:07 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 2000
Tageshoch / Tagestief 12.655 12.325
Vortageskurs 12.54 (28.10.)
Differenz zum Vortag -0.17 -1.40 %
52 Wochenhoch / -tief 20.7 (16/12) 7.892 (16/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie -4,46 5,06 3,52
Dividende pro Aktie 0,00 0,55 0,45
Dividendenrendite in % 0,00% 2,15% 0,95%
Dividendenwachstum in % -100,00% 22,22% 50,00%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - 5,05 13,52
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 0,36 0,42 0,86
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,13 0,16 0,31
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 4,84 3,03 11,44

Stammdaten

WKN
620200
ISIN
DE0006202005
Symbol
SZG
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Salzgitter
Indexzugehörigkeit
SDAX, CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Industrie, Eisen / Stahlindustrie
Anzahl der Aktien
60,10 Mio.
Marktkapitalisierung
753,62 Mio.
Unternehmensprofil

Die Salzgitter AG gehört zu den führenden Stahl-Technologie-Konzernen in Europa. Die Gesellschaft umfasst über 200 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Kernkompetenzen liegen in der Produktion von Walzstahl- und Röhrenerzeugnissen (Flachstahl, Profile, Grobbleche, Spundwände, Bauelemente sowie Tailored Blanks) und deren Weiterverarbeitung und Vertrieb. In den Bereichen Profil- und Flachstahl gehört die Salzgitter AG zu den führenden Anbietern in Europa. Ein weiteres wichtiges Segment ist der Sondermaschinen- und Anlagenbau vorrangig zum Abfüllen und Verpacken von Getränken aber auch für die Produktion von Schuhen.


Vor diesem Hintergrund rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr 2020 für den Salzgitter-Konzern mit: einem auf 9 Mrd. EUR gesteigerten Umsatz, einem etwa ausgeglichenen Vorsteuerresultat (EBT) sowie einer sichtbar über dem Vorjahreswert liegenden Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE).


Update 24.03.2020: Das Coronavirus und seine unmittelbaren Auswirkungen haben Wirtschaft und Gesellschaft voll erfasst. Somit lässt sich die Entwicklung des für den Geschäftsverlauf des Salzgitter-Konzerns relevanten Umfeldes derzeit nicht seriös prognostizieren. Daher können wir den am 16. März 2020 veröffentlichten Prognosebericht der Salzgitter AG nicht aufrechterhalten. Eine hinreichend belastbare neue Prognose für das Geschäftsjahr 2020 ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.


Update 13.05.2020: Die Stabilisierungstendenzen auf dem europäischen Stahlmarkt fanden mit den Wirtschaftseinschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie ein jähes Ende, vielen Branchen droht eine Rezession ungewissen Ausmaßes. Die Geschäftsentwicklung des Salzgitter-Konzerns lässt sich in diesem unsicheren Umfeld derzeit nicht in der gewohnten Weise prognostizieren. Die Bandbreite denkbarer Szenarien gestattet keine exakten Quantifizierungen, ohne sich in den Bereich der Spekulation zu begeben. Vor diesem Hintergrund rechnen wir für das Geschäftsjahr 2020 für den Salzgitter-Konzern mit einem merklich reduzierten Umsatz, einem negativen Vorsteuerergebnis in beträchtlicher, sehr wahrscheinlich dreistelliger Millionen-Euro-Größenordnung sowie einer sichtbar unter dem Vorjahreswert liegenden Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE).


Update 22.07.2020: Basierend auf dem Halbjahresresultat hat der Vorstand der Salzgitter AG heute beschlossen, die Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zu konkretisieren: Wir gehen davon aus, dass das zweite und dritte Quartal den Tiefpunkt der aktuellen Krise markieren dürften. Gleichwohl bleiben Stärke und zeitlicher Ablauf der denkbaren Belebung der gesamtwirtschaftlichen Lage in der zweiten Jahreshälfte mit hohen Unsicherheiten behaftet. Die weitere Geschäftsentwicklung des Salzgitter-Konzerns lässt sich in diesem volatilen Umfeld nicht in der gewohnten Weise prognostizieren, sodass lediglich eine grobe Einschätzung möglich ist. Vor diesem Hintergrund rechnen wir mit einem negativen Vorsteuerergebnis im niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich (zuvor: einem negativen Vorsteuerergebnis in beträchtlicher, sehr wahrscheinlich dreistelliger Millionen-Euro-Größenordnung).


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