Aktie adidas AG

WKN A1EWWW ISIN DE000A1EWWW0

Taxierung/Chart

  • Geld

    256,2

    200 Stk.

  • Brief

    257,3

    200 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    -2,10 / -0,81 %

  • Spread (akt./rel.)

    1,100 / 0,429 %

  • Tageshoch (Preis)

    258,8

  • Tagestief (Preis)

    253,7

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 256.2 G 0 Stk.
Kurszeit 30.10.2020 / 21:55:04 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 970
Tageshoch / Tagestief 258.8 253.7
Vortageskurs 258.3 (29.10.)
Differenz zum Vortag -2.10 -0.81 %
52 Wochenhoch / -tief 317 (16/01) 160.2 (16/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 10,00 8,44 6,69
Dividende pro Aktie 0,00 3,35 2,60
Dividendenrendite in % 0,00% 1,84% 1,56%
Dividendenwachstum in % -100,00% 28,85% 30,00%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 28,98 21,62 24,99
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 8,36 5,70 5,28
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 2,42 1,68 1,61
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 21,11 13,80 20,41

Stammdaten

WKN
A1EWWW
ISIN
DE000A1EWWW0
Symbol
ADS
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
adidas
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex, DAX
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Konsumgüter, Sportartikel
Anzahl der Aktien
195,97 Mio.
Marktkapitalisierung
50,21 Mrd.
Unternehmensprofil

Die adidas AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Sportartikelbranche mit einem umfassenden Produktsortiment, das Sportschuhe, Bekleidung und Zubehör beinhaltet. Die Marken adidas, Reebok, TaylorMade-adidas Golf sowie CCM Hockey sind in nahezu jedem Land der Welt erhältlich. Dabei setzt der Konzern auf eine große Vielfalt an Produkten und bietet sowohl Spitzensportlern bestmögliche Ausrüstung als auch Freizeitbekleidung für reguläre Kunden, die den neusten Modetrends folgt. Das Portfolio ist daher sowohl auf den Massenmarkt als auch auf Nischenbereiche von Sport- und Freizeitbekleidung ausgelegt. Bei der Entwicklung der Produkte stehen innovative Entwicklungen wie neue Dämpfungstechnologien, Lightweight, Nachhaltigkeit und digitale Sporttechnologien im Fokus.


Das Unternehmen rechnet mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 6 % bis 8 % im Geschäftsjahr 2020 infolge von Wachstum in allen Marktsegmenten. Während in Nordamerika und Russland/GUS mit einem Anstieg des währungsbereinigten Umsatzes im niedrigen zweistelligen Bereich gerechnet wird, erwartet das Unternehmen in Asien-Pazifik und Emerging Markets jeweils ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im hohen einstelligen Bereich. In Europa und Lateinamerika wird der währungsbereinigte Umsatz den Erwartungen zufolge im mittleren einstelligen Bereich steigen. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Bruttomarge im Geschäftsjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreswert von 52,0 % leicht zurückgehen wird. Negative Effekte ungünstiger Währungsentwicklungen und höherer Beschaffungskosten werden die Entwicklung der Bruttomarge deutlich belasten. Diese negativen Effekte werden durch einen besseren Vertriebskanalmix sowie den normalisierten Einsatz von Luftfracht, nach der erfolgreichen Minderung der Engpässe bei den Produktionskapazitäten im letzten Jahr, weitgehend kompensiert werden. Der erwartete leichte Rückgang der Bruttomarge wird den Prognosen zufolge durch Leverage bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen mehr als kompensiert werden. Die operative Marge des Unternehmens dürfte demzufolge um 0,2 Prozentpunkte bis 0,5 Prozentpunkte auf einen Wert zwischen 11,5 % und 11,8 % steigen. In Verbindung mit dem fortgesetzten Umsatzwachstum wird dies den Erwartungen zufolge zu einer Gewinnsteigerung im zweistelligen Prozentbereich führen. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen auf einen Wert zwischen 2,100?Mrd. EUR und 2,160?Mrd.?EUR erhöhen wird. Dies entspricht einem erwarteten Anstieg um 10 % bis 13 % im Vergleich zum Vorjahreswert von 1,918 Mrd.?EUR.


Update 27.04.2020: Die Umsatzentwicklung des Unternehmens hat sich in China in den ersten drei Aprilwochen weiterhin allmählich erholt, und auch der Umsatz im Bereich E-Commerce weltweit hat sich nach einem währungsbereinigten Anstieg um 55 % im März weiter deutlich beschleunigt. Die allgemeine Umsatzentwicklung von adidas ist dennoch weiterhin stark von der signifikanten Anzahl der Store-Schließungen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika, den Emerging Markets und Russland/GUS sowie in großen Teilen von Asien-Pazifik betroffen. Mehr als 70 % der adidas Stores sind derzeit noch geschlossen. Das Unternehmen nutzt zwar die Flexibilität seiner Betriebskosten, verzichtet aber größtenteils auf Maßnahmen, die die Zukunftsperspektiven des Unternehmens gefährden würden. Daher wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt im zweiten Quartal 2020 mit einem noch stärker ausgeprägten Umsatz- und Gewinnrückgang als im ersten Quartal gerechnet. Den Erwartungen zufolge wird der währungsbereinigte Umsatz mehr als 40 % unter dem Vorjahresquartal liegen und das Betriebsergebnis negativ ausfallen. Angesichts der derzeitigen Unsicherheiten - hauptsächlich in Bezug auf die Dauer der Store-Schließungen und das Tempo der Normalisierung nach ihrer Wiedereröffnung - lassen sich die weitere Entwicklung der Coronavirus-Pandemie und damit deren Auswirkungen auf das Geschäft des Unternehmens zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorhersagen. Daher kann adidas weiterhin keinen Ausblick geben, der die Auswirkungen für das Gesamtjahr 2020 mit einbezieht.


Update 6.08.2020: Angesichts der anhaltenden Unsicherheiten in Bezug auf die weitere Entwicklung der Coronavirus-Pandemie, das Tempo der Normalisierung der Geschäftstätigkeit in den Stores nach deren Wiedereröffnung sowie das globale makroökonomische Umfeld kann das Unternehmen weiterhin keinen Ausblick für das Gesamtjahr 2020 geben, der die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie mit einbezieht. Kasper Rorsted: 'Nach allem, was wir heute wissen, wird sich die Erholung unseres Geschäfts im dritten Quartal fortsetzen. Dort, wo unsere Stores geöffnet sind, sei es im stationären Einzelhandel oder im digitalen Raum, ist die Nachfrage der Konsumenten nach unseren Produkten hoch. Dies ist eine solide Grundlage, auf der wir aufbauen können, da die langfristigen Wachstumsaussichten für die Branche noch vielversprechender geworden sind.'


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