Aktie BASF SE

WKN BASF11 ISIN DE000BASF111

Taxierung/Chart

  • Geld

    47,275

    500 Stk.

  • Brief

    47,46

    500 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,76 / +1,63 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,185 / 0,391 %

  • Tageshoch (Preis)

    47,435

  • Tagestief (Preis)

    45,885

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 47.435 7 Stk.
Kurszeit 30.10.2020 / 21:56:52 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 42621
Tageshoch / Tagestief 47.435 45.885
Vortageskurs 46.675 (29.10.)
Differenz zum Vortag +0.76 1.63 %
52 Wochenhoch / -tief 72.17 (07/11) 37.46 (16/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 2,98 5,12 6,62
Dividende pro Aktie 3,30 3,20 3,10
Dividendenrendite in % 4,90% 5,30% 3,38%
Dividendenwachstum in % 3,12% 3,23% 3,33%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 22,60 11,79 13,86
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 1,49 1,58 2,49
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 1,04 0,89 1,31
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 8,28 6,99 9,60

Stammdaten

WKN
BASF11
ISIN
DE000BASF111
Symbol
BAS
Börsensegment
Regulierter Markt
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
BASF
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex, DAX
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Chemie / Pharma / Gesundheit, Chemie
Anzahl der Aktien
918,48 Mio.
Marktkapitalisierung
43,57 Mrd.
Unternehmensprofil

Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.


Die von BASF am 28. Februar 2020 für das Geschäftsjahr 2020 prognostizierte Umsatz- und Ergebnisentwicklung wird nicht zu erreichen sein. Deshalb zieht das Unternehmen seinen Ausblick 2020 zurück. Da sowohl die Dauer und weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie als auch künftige Maßnahmen zu ihrer Eindämmung derzeit nicht verlässlich abschätzbar sind, lassen sich aktuell keine konkreten Aussagen zur zukünftigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung treffen. BASF erwartet, im zweiten Quartal 2020 erheblich von den wirtschaftlichen Folgen der globalen Nachfrageschwäche und Produktionsausfälle betroffen zu sein, insbesondere aufgrund der anhaltenden Produktionsunterbrechungen in der Automobilindustrie. Die Folgen der Coronavirus-Pandemie wirken sich auch auf andere Kundenindustrien aus, weshalb das Unternehmen mit einem deutlichen Absatzrückgang im zweiten Quartal 2020 rechnet. Für das dritte und vierte Quartal 2020 erwartet BASF momentan eine langsame Erholung, allerdings ist die Entwicklung zum jetzigen Zeitpunkt äußerst unsicher und nicht planbar. BASF wird die erwartete zukünftige Umsatz- und Ergebnisentwicklung quantifizieren, sobald eine solide Prognose wieder möglich ist.


Update 29.04.2020: Die von BASF am 28. Februar 2020 für das Geschäftsjahr 2020 prognostizierte Umsatz- und Ergebnisentwicklung wird nicht zu erreichen sein. Deshalb zieht das Unternehmen seinen Ausblick 2020 zurück. Da sowohl die Dauer und weitere Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie als auch künftige Maßnahmen zu ihrer Eindämmung derzeit nicht verlässlich abschätzbar sind, lassen sich aktuell keine konkreten Aussagen zur zukünftigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung treffen. BASF erwartet, im zweiten Quartal 2020 erheblich von den wirtschaftlichen Folgen der globalen Nachfrageschwäche und Produktionsausfälle betroffen zu sein, insbesondere aufgrund der anhaltenden Produktionsunterbrechungen in der Automobilindustrie. Die Folgen der Coronavirus-Pandemie wirken sich auch auf andere Kundenindustrien aus, weshalb das Unternehmen mit einem deutlichen Absatzrückgang im zweiten Quartal 2020 rechnet. Für das dritte und vierte Quartal 2020 erwartet BASF momentan eine langsame Erholung, allerdings ist die Entwicklung zum jetzigen Zeitpunkt äußerst unsicher und nicht planbar. BASF wird die erwartete zukünftige Umsatz- und Ergebnisentwicklung quantifizieren, sobald eine solide Prognose wieder möglich ist.


Update 29.07.2020: Angesichts der anhaltend hohen Unsicherheit und Intransparenz der wirtschaftlichen Entwicklung macht BASF weiterhin keine konkreten Aussagen zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung für das Gesamtjahr 2020. Für das dritte Quartal erwartet BASF noch keine wesentliche Verbesserung des EBIT vor Sondereinflüssen gegenüber dem zweiten Quartal 2020. Das liegt unter anderem an der im August generell niedrigeren Nachfrage und an der Saisonalität des Agricultural-Solutions-Geschäfts.


Update 9.10.2020: Für das Gesamtjahr 2020 erwartet die BASF-Gruppe vor allem aufgrund des Nachfragerückgangs infolge der Coronapandemie einen Umsatz in Höhe von 57 Milliarden EUR bis 58 Milliarden EUR (2019: 59.316 Millionen EUR). Für das EBIT vor Sondereinflüssen rechnet die BASF-Gruppe 2020 mit einem Wert zwischen 3,0 Milliarden EUR und 3,3 Milliarden EUR (2019: 4.643 Millionen EUR). Neben dem Nachfragerückgang erwartet das Unternehmen einen anhaltenden Margendruck, insbesondere bei Basischemikalien, der durch Einsparungen von Fixkosten teilweise kompensiert wird.


Update 28.10.2020: Für das Gesamtjahr 2020 erwartet die BASF-Gruppe vor allem auf­grund des Nachfragerückgangs infolge der Corona-Pandemie einen leichten Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr. Für das EBIT vor Sondereinflüssen 2020 rechnet das Unternehmen mit einem deutlichen Rück­gang. Neben dem Nachfragerückgang erwartet BASF einen anhaltenden Margendruck, insbesondere bei Basischemikalien, der durch Einsparungen von Fixkosten teilweise kompensiert wird. Für das Geschäftsjahr 2020 geht die BASF-Gruppe daher von einem Umsatz in Höhe von 57 Milliarden Euro bis 58 Milliarden Euro aus und von einem EBIT vor Sondereinflüssen zwischen 3,0 Milliarden Euro und 3,3 Mil­liarden Euro sowie einem Return on Capital Employed (ROCE) zwischen 0,0 Prozent bis 1,0 Prozent.


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