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Die meistgehandelten Rüstungsaktien an der Börse Stuttgart
Rüstungsaktien rücken in einer von geopolitischen Spannungen geprägten Welt zunehmend in das Rampenlicht der Finanzmärkte. Während diese Unternehmen vor einigen Jahren noch eine Nische besetzten, zählen sie an der Börse Stuttgart heute zu den volumenstärksten Titeln. Dieser Wandel wird durch massive Steigerungen der globalen Verteidigungsbudgets und technologische Sprünge in der Sicherheitsindustrie vorangetrieben. Doch was treibt die Kurse im Detail an, welche Akteure sind bei Anlegern besonders beliebt und welche ethischen wie wirtschaftlichen Aspekte prägen diese kontrovers diskutierte Branche?

Auf einen Blick: Markttrends bei Rüstungswerten
Das gestiegene Sicherheitsbedürfnis spiegelt sich direkt in den Handelsdaten wider. Die Statistik der meistgehandelten Aktien wird von Rheinmetall, der RENK Group und HENSOLDT angeführt. Parallel dazu zeigt sich ein hohes Interesse an diversifizierten Lösungen. Zu den volumenstärksten Produkten gehören hier der VanEck Defense UCITS ETF, der HANetf Future of Defence sowie der WisdomTree Europe Defence ETF.
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Hinweis zur Transparenz: Investitionen in Rüstungs- und Verteidigungsunternehmen sind ethisch kontrovers. Die hier dargestellten Daten dienen ausschließlich der neutralen Information und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Bitte beachten Sie die vollständigen rechtlichen Hinweise am Ende dieses Beitrags.
Die 10 meistgehandelten Rüstungsaktien der Anleger an der Börse Stuttgart
|
Unternehmen |
WKN |
Kernsegment/Spezialisierung |
Fokustechnologien |
Ausgeführte Orders* |
Umsatz in €* |
|
703000 |
Landsysteme & Munition |
Kampfpanzer, Artillerie, Flugabwehr |
58.482 |
1.267.860.848 |
|
|
RENK73 |
Antriebstechnik |
Hochleistungsgetriebe für Kettenfahrzeuge |
28.408 |
217.981.704 |
|
|
HAG000 |
Verteidigungselektronik |
Radarsysteme, Optronik, Selbstschutz |
27.561 |
227.246.843 |
|
|
A2QA4J |
Software & KI |
Datenanalyse für Geheimdienste & Militär |
18.801 |
156.408.326 |
|
|
750000 |
Marinesysteme |
U-Boot-Bau & Überwasserschiffe |
16.952 |
96.048.707 |
|
|
938914 |
Luft- und Raumfahrt |
Militärtransport, Kampfflugzeuge (Eurofighter) |
8.320 |
71.571.352 |
|
|
A0D9PT |
Triebwerkstechnik |
Antriebssysteme für Militärjets & Hubschrauber |
3.810 |
42.330.730 |
|
|
A0ETQX |
Multisystem-Anbieter |
Hubschrauber, Elektronik & Cybersicherheit |
3.007 |
33.881.072 |
|
|
A2NB60 |
Photonik & Optik |
Lasertechnik & mechatronische Systeme |
2.866 |
30.777.178 |
|
|
866131 |
Systemintegration |
Marine, Luftfahrt & Cyber-Intelligence |
2.540 |
16.843.156 |
* an der Börse Stuttgart im Zeitraum vom 01.08.2024 bis 13.08.2025
Die Rüstungsbranche im Fokus
Die Verteidigungsausgaben vieler Staaten steigen weltweit – maßgeblich beeinflusst durch den Ukraine-Krieg und weitere geopolitische Krisen. 2024 erreichten die globalen Militärausgaben mit 2,7 Billionen US-Dollar einen neuen Höchstwert, gab das Friedensforschungsinstitut SIPRI bekannt. Das entspricht einem Anstieg von 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die NATO hatte 2014 festgelegt, dass alle Partnerländer mindestens 2 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) in die Verteidigung investieren, um eine faire Lastenverteilung zwischen den Mitgliedsstaaten zu gewährleisten. Die meisten Mitgliedsländer haben dieses Ziel bis vor wenigen Jahren nie erreicht. Der Ukraine-Krieg veränderte das. Angetrieben von den USA, haben die NATO-Mitgliedsländer auf ihrem Gipfeltreffen in Den Haag im Juni 2025 eine Erhöhung dieses Ziels auf 5 Prozent diskutiert. 3,5 Prozent des BIP sollen direkt in die Verteidigungsausgaben fließen, weitere 1,5 Prozent in die militärisch nutzbare Infrastruktur.
Die erhöhten Ausgaben für Verteidigung und militärische Infrastruktur stehen im Zusammenhang mit einem gestiegenen Handelsvolumen an der Börse Stuttgart.
„Mit Ausbruch des Ukraine-Kriegs gab es ein Umdenken bei vielen Anlegern. Zuvor waren Rüstungsaktien tabu. Mit dem 500 Milliarden Euro Infrastrukturpaket ist die Nachfrage noch einmal deutlich gestiegen. Zu Beginn des Ukraine-Kriegs waren es vor allem Kleinanleger, die in Rüstungswerte investierten. Institutionelle Investoren und Vermögensverwalter hatten teilweise noch mit Einschränkungen zu kämpfen, da ihre Anlagepolicies keine Investments in Rüstungsgüter zugelassen haben."
Jürgen Dietrich, Leiter des Aktienhandels an der Börse Stuttgart
Die politischen Signale spiegeln sich auch in den nationalen Haushalten wider. Deutschland soll dem aktuellen Haushaltsentwurf zufolge 2025 knapp 86,5 Milliarden Euro für Verteidigung ausgeben – 14,74 Milliarden mehr als noch im vergangenen Jahr. Das entspräche etwa 2,01 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Ein Erreichen des 5-Prozent-Ziels würde eine mehr als doppelte Steigerung auf rund 215,5 Milliarden Euro bedeuten (gemessen an Bruttoinlandsprodukt 2024 in Höhe von 4,313 Billionen Euro). Der gesamte Bundeshaushalt lag im selben Jahr bei 476,8 Milliarden Euro.
Diese Zahlen spiegeln die finanziellen Herausforderungen wider, die neben Deutschland auch viele weitere NATO-Staaten zu meistern haben. Während zusätzlicher Bedarf für Sicherheit und technologische Innovationen besteht, ergeben sich zugleich Fragen zur Finanzierung und möglichen Einschnitten in anderen öffentlichen Bereichen.
Mit dem zunehmenden Gewicht rückt auch die ethische Diskussion in den Vordergrund. Vertreterinnen und Vertreter der Friedensforschung und Ethik warnen vor langfristigen Folgen einer wachsenden Rüstungsindustrie: Neben Fragen der Finanzierung und politischen Strategie werden auch humanitäre und gesellschaftliche Auswirkungen betrachtet, etwa durch den Stopp deutscher Waffenlieferungen im Zuge internationaler Krisen.
Ethische und gesellschaftliche Verantwortung
Der Rüstungssektor bewegt sich seit jeher im Spannungsfeld zwischen sicherheitspolitischen Anforderungen, wirtschaftlicher Bedeutung und ethisch-moralischer Verantwortung. Produktion und internationaler Handel mit Rüstungsgütern beeinflussen geopolitische Entwicklungen, Friedensprozesse und das Leben zahlreicher Menschen weltweit.
Internationale Organisationen und zivilgesellschaftliche Gruppen warnen davor, dass eine wachsende Rüstungsindustrie langfristige Risiken für Frieden und globale Stabilität birgt. Gleichzeitig steigt in unsicheren Zeiten die Nachfrage nach Verteidigungsfähigkeit und Bündnissicherheit.
Trotz technologischer Innovationskraft und ökonomischer Relevanz bleibt die Branche gesellschaftlich umstritten. Kaum ein Industriezweig steht so sehr im Fokus politischer und moralischer Debatten.
Dieses Whitepaper möchte den komplexen Kontext sichtbar machen und wirtschaftliche Entwicklungen in einen breiten gesellschaftlichen Rahmen einordnen. Anleger sollten sich der ethischen und politischen Diskussion bewusst sein, die mit Investitionen in Rüstungsaktien verbunden ist.
Chancen und Risiken von Rüstungsaktien
Die Verteidigungs- und Sicherheitsbranche zählt zu den volatileren Sektoren an den Börsen.
Chancen:
- Unabhängigkeit von anderen Branchen, teilweise geringe Korrelation im Gesamtdepot.
- Staatliche Investitionen sorgen für eine starke Nachfrage.
Technologische Innovationen, die auch in andere Bereiche übertragen werden können ("Dual Use").
Risiken:
- Politische Entscheidungen (z. B. Exportrestriktionen, Regulierungen) können sich unmittelbar auf die Umsätze auswirken.
- Gesellschaftliche und ethische Kontroversen führen zu ESG-Diskussionen oder Maßnahmen gegen Waffenherstellung.
- Die Kursentwicklung war in der Vergangenheit teilweise außergewöhnlich stark, was das Risiko kurzfristiger Kurskorrekturen und hoher Volatilität erhöht.
- Geopolitische Entspannung oder Friedensprozesse könnten die Nachfrage verändern.
Vorgestellt: Die Unternehmen hinter den 10 meistgehandelten Rüstungsaktien an der Börse Stuttgart
Interview: Die Zukunft der Rüstungsaktien
Im Experten-Gespräch diskutiert Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank:
- Welche Rolle die Rüstungsindustrie im Kontext globaler Konflikte und geopolitischer Spannungen hat.
- Welche Zukunftsperspektiven Rüstungsaktien haben.
- Welchen nachhaltigen Einfluss auf zivile Technologien die militärische Forschung haben kann.
Dual-Use: Militärische Innovationen und ziviler Nutzen
Mit militärischen Innovationen verbindet man in erster Linie Krieg und Zerstörung. Viele Errungenschaften, die zunächst dem Militär zur Verfügung standen, bildeten jedoch auch die Grundlage für Technologien, die später die moderne Zivilgesellschaft nachhaltig geprägt haben. Markantestes Beispiel: das Internet. Der Vorläufer des heutigen World Wide Web, das sogenannte Arpanet, wurde vom US-Verteidigungsministerium initiiert, um ein robustes Kommunikationsnetz für militärische Zwecke zu schaffen. Sehr schnell erkannten jedoch auch Universitäten und Forschungseinrichtungen die Chancen, die das neue Kommunikationsnetzwerk mit sich brachte. Sie hatte zudem das nötige Fachwissen und die Infrastruktur, um das Netzwerk aufzubauen und zu testen. Ebenfalls aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken ist das GPS, das wir täglich in Routenplanern und Navigations-Apps nutzen. Ursprünglich wurde das GPS für die militärische Navigation entwickelt.
Weitere bedeutende Errungenschaften umfassen die Entwicklung der elektronischen Kommunikation, Radar- und Funktechnologien, die Grundlage für Mobilfunk und moderne Medien bilden. Auch die Mikrowellentechnologie stammt ursprünglich aus der militärischen Radarentwicklung im Zweiten Weltkrieg, bei der Mikrowellen genutzt wurden, um Flugzeuge zu erkennen. Aus dieser Technologie wurde später der Mikrowellenherd entwickelt, der heute in vielen Haushalten weit verbreitet ist.
Ursprünglich zum Bau von Atombomben entwickelt, wird die Kernenergie heute vor allem zur zivilen Stromerzeugung genutzt, wodurch sie in vielen Ländern der Welt nach wie vor eine bedeutende Energiequelle darstellt. Die militärische Flugzeug- und Luftfahrttechnik hat den zivilen Luftverkehr revolutioniert, während Fortschritte in der Notfallmedizin aus der Versorgung verletzter Soldaten resultieren.
Und in der Zukunft? Es gibt weiterhin militärische Konflikte und Kriege, allen voran der bereits seit drei Jahren andauernde Krieg in der Ukraine. Staaten weltweit rüsten auf. Seit Kriegsbeginn in der Ukraine hat die Drohnen-Technologie, unter anderem auch für Überwachung und Kampfeinsätze geschaffen, inzwischen auch zivile Anwendungen gefunden, etwa im Katastrophenmanagement oder bei der Vermessung. Während militärische Innovationen oft als Rückgrat technischer Entwicklung gesehen werden, betonen Experten immer wieder die Notwendigkeit einer reflektierten Bewertung des gesellschaftlichen Nutzens versus Risiko. Anleger sollten diese Dualität vor einer Anlageentscheidung sorgfältig abwägen.
Rüstungs-ETF: Alternative zum Investment in Einzelaktien
Alternativ zur Auswahl einzelner Rüstungsaktien können Anleger auch auf börsengehandelte Indexfonds (ETFs) zurückgreifen. Diese sind passiv verwaltet und bilden spezielle Indizes nach, die auf die Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie fokussiert sind. In den vergangenen Jahren hat sich das Angebot erweitert – von global diversifizierten Fonds bis hin zu ETFs, die ausschließlich europäische Rüstungsunternehmen abbilden.
„Das Interesse der Anleger ist groß. 2023 wurde das erste weltweit gestreute Produkt aufgelegt, zeitlich passend zum 500 Milliarden Euro Infrastrukturpaket kamen dann auch rein europäisch ausgerichtete ETFs hinzu.“
Jürgen Dietrich, Leiter des Aktienhandels an der Börse Stuttgart
ETFs ermöglichen es, die Entwicklung des Verteidigungssektors in einem diversifizierten Ansatz nachzuvollziehen, ohne sich auf einzelne Titel festzulegen. Dennoch bleibt die ethische Diskussion bestehen, sodass die Auswahl solcher Produkte eine bewusste Entscheidung erfordert.
Die 10 meistgehandelten ETFs der Anleger an der Börse Stuttgart
|
ETF |
WKN |
Strategischer Fokus & Region |
Besonderheit |
Ausgeführte Orders* |
Umsatz in €* |
|
A3D9M1 |
Global (Schwerpunkt USA & Europa) |
Fokus auf reine Rüstungs-Pure-Plays |
8.339 |
108.245.417,30 |
|
|
A3EB9T |
Globaler Fokus (NATO-Staaten) |
Inkludiert stark das Thema Cyber-Abwehr |
5.021 |
50.758.815,25 |
|
|
A40Y9K |
Fokus Europa (inkl. UK & Norwegen) |
Fokus auf europäische Souveränität (ESG-geprüft) |
4.398 |
49.517.150,43 |
|
|
A40E7A |
Technologie-Schwerpunkt |
Fokus auf Sensorik, KI und Software-Lösungen |
1.232 |
15.109.772,39 |
|
|
A414ST |
Fokus Europa |
Speziell auf EU-Verteidigungsprojekte ausgerichtet |
989 |
8.504.712,92 |
|
|
A3E1JS |
Global (Blue Chips) |
Fokus auf Marktführer in Luftfahrt & Verteidigung |
392 |
2.891.448,40 |
|
|
ETF264 |
Fokus Europa (breite Branchenabdeckung) |
Physische Abbildung der größten EU-Akteure |
334 |
3.345.633,46 |
|
|
A40J95 |
F&E-Schwerpunkt |
Fokus auf Unternehmen mit hoher Innovationskraft |
114 |
729.600,98 |
|
|
A417HK |
Fokus Europa |
Breite Abdeckung des europäischen Sektors |
93 |
860.513.37 |
|
|
10. First Trust Indxx Global Aerospace & Defence UCITS ETF (Acc) |
A40EUC |
Luft- & Raumfahrt |
Fokus auf die gesamte Aerospace-Supply-Chain |
54 |
514.863.67 |
* an der Börse Stuttgart im Zeitraum vom 01.08.2024 bis 13.08.2025
Vorgestellt: Die meistgehandelten Rüstungs-ETFs
Hinweis: Diese Informationen dienen ausschließlich der neutralen Einordnung und stellen keine Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Finanzprodukten dar. Investitionen in ETFs sind mit Risiken verbunden. Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für künftige Ergebnisse.
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Wichtige rechtliche Hinweise und Compliance-Informationen
Die Entscheidung, in Rüstungs- und Verteidigungsunternehmen zu investieren, bleibt eine individuelle und ethisch kontrovers diskutierte Entscheidung. Dieser Beitrag hat das Ziel, einen umfassenden Überblick zu bieten und die wirtschaftliche Entwicklung in einen gesellschaftlich und moralisch relevanten Kontext einzuordnen.
Die vorliegenden Ausführungen stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der Information. Anleger sollten stets eigenständig entscheiden und individuelle Präferenzen, Überzeugungen sowie ihre persönliche Risikobereitschaft berücksichtigen. Die vergangene Wertentwicklung stellt keinen verlässlichen Indikator für künftige Ergebnisse dar.
Bitte beachte die rechtlichen Hinweise und Angaben zu möglichen Interessenkonflikten.
Quellenverzeichnis
Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI): Unprecedented rise in global military expenditure as European and Middle East spending surges (alle Quellen zuletzt abgerufen am 27. August 2025)
North Atlantic Treaty Organization (NATO): NATO concludes hostoric Summit in The Hague
Bundesministerium der Verteidigung: Deutlicher Anstieg des Verteidigungshaushalts ab 2025
Deutscher Bundestag: Anstieg bei den Verteidigungsausgaben debattiert
Deutscher Bundestag: Verteidigungsausgaben sollen auf neuen Rekordwert steigen
Statista: Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland von 1991 bis 2024
Bundesministerium der Finanzen: Bundeshaushalt digital. Entdecken Sie den Bundeshaushalt interaktiv
PRIF – Leibniz-institut für Friedens- und Konfliktforschung: Friedensgutachten 2025
Weitere Informationen sind auf den offiziellen Investor-Relations-Seiten der genannten Unternehmen zu finden:
- Rheinmetall: https://ir.rheinmetall.com/de/
- Renk: https://ir.renk.com
- Hensoldt: https://investors.hensoldt.net/de
- Palantir: https://investors.palantir.com
- Thyssenkrupp: https://www.thyssenkrupp.com/de/investoren
- Airbus: https://www.airbus.com/en/investors
- MTU Aero Engines: https://www.mtu.de/investors/
- Leonardo: https://www.leonardo.com/en/investors
- Jenoptik: https://www.jenoptik.de/investoren
- BAE Systems: https://investors.baesystems.com
