Aktie Deutsche Post AG

WKN 555200 ISIN DE0005552004

Taxierung/Chart

  • Geld

    40,7

    492 Stk.

  • Brief

    40,75

    491 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,19 / +0,47 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,050 / 0,123 %

  • Tageshoch (Preis)

    40,77

  • Tagestief (Preis)

    40,14

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 40.66 G 0 Stk.
Kurszeit 27.11.2020 / 21:55:06 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 13643
Tageshoch / Tagestief 40.77 40.14
Vortageskurs 40.47 (26.11.)
Differenz zum Vortag +0.19 0.47 %
52 Wochenhoch / -tief 43.46 (09/11) 18.91 (18/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 2,13 1,69 2,24
Dividende pro Aktie 1,15 1,15 1,15
Dividendenrendite in % 3,38% 4,81% 2,89%
Dividendenwachstum in % 0,00% 0,00% 9,52%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 16,00 14,17 17,75
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 2,98 2,17 3,85
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,67 0,49 0,83
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 7,74 5,62 15,72

Stammdaten

WKN
555200
ISIN
DE0005552004
Symbol
DPW
Börsensegment
Regulierter Markt
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Deutsche Post
Indexzugehörigkeit
DAX, CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Transport / Verkehrssektor, Gütertransport
Anzahl der Aktien
1,24 Mrd.
Marktkapitalisierung
50,38 Mrd.
Unternehmensprofil

Die Deutsche Post AG ist ein weltweit führender Post- und Logistik-Konzern. Das Unternehmen stellt Logistiknetze für die globalen Post- und Warenströme sowie die damit verbundenen Informations- und Finanzaktivitäten bereit. Mit den Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügt die Gesellschaft über ein einzigartiges Leistungsspektrum rund um Logistik und Kommunikation (Paket-, Express-, Briefgeschäft). Zudem enthält das Angebot einfach zu handhabende Standardprodukte wie auch maßgeschneiderte Lösungen, die vom Dialogmarketing bis hin zur industriellen Versorgungskette reichen. Die Deutsche Post unterstützt ihre Kunden in der Verteilung von Presseerzeugnissen sowie Werbe- und Katalogsendungen und bietet Gesamtlösungen für die Unternehmenskommunikation. Über den reinen Transport hinaus werden auch Zusatzleistungen erbracht und beispielswiese Software zur Adressverwaltung oder zur Verwaltung von Verteilgebieten von Postwurfsendungen bereitgestellt.


Während die Geschäfte bei Post & Paket Deutschland und den DHL-Divisionen Supply Chain und eCommerce Solutions bislang nur marginal von der Corona-Krise betroffen sind, spürt der Konzern bei Global Forwarding und bei Express die Auswirkungen aktuell deutlicher. Deshalb hat das Unternehmen seine Prognose für das Konzern-EBIT für 2020 in Höhe von mehr als 5 Milliarden Euro unter Vorbehalt eines noch nicht abschließend quantifizierbaren Effekts aus den Corona-induzierten Folgen gestellt. Darüber hinaus rechnet Deutsche Post DHL Group mit Aufwendungen zwischen 300 und 400 Millionen Euro aufgrund der im Februar getroffenen Entscheidung zum StreetScooter. Die im Oktober mit der Strategie 2025 ausgegebenen mittelfristigen Ergebnis- und Investitionsziele hat Deutsche Post DHL Group bestätigt: Demnach soll das Konzern-EBIT im Jahr 2022 auf mindestens 5,3 Milliarden Euro steigen. Die Investitionen (Capex) sollen im Zeitraum von 2020 bis 2022 kumuliert 8,5 bis 9,5 Milliarden Euro betragen. Die Cashflow-Prognose hat der Konzern angehoben: Für den Zeitraum von 2020 bis 2022 prognostiziert das Unternehmen nun einen kumulierten Free Cashflow von 5,0 bis 6,0 Milliarden Euro (zuvor 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro). Um diese Ziele zu erreichen, wird das Unternehmen, wie in der Strategie 2025 verankert, das Wachstum in den profitablen Kerngeschäften forcieren und die digitale Transformation in allen Unternehmensbereichen beschleunigen.


Update 7.04.2020: In seiner heutigen Sitzung hat der Vorstand entschieden, die bisherige Ergebnisprognose für das Jahr 2020 nicht mehr aufrechtzuerhalten. Sobald eine Stabilisierung der Entwicklungen in den wichtigen Volkswirtschaften absehbar ist und eine verlässlichere Basis für detaillierte Ergebnisprognose gegeben ist, werden wir dem Markt eine neue Prognose kommunizieren. Jedoch bestätigen wir auch aus heutiger Sicht unsere bestehende mittelfristige Prognose für ein Konzern-EBIT von mindestens EUR5,3 Milliarden für das Jahr 2022. Ebenso haben unsere kumulierte Capex- und Free Cashflow-Prognosen 2020 bis 2022 weiter Bestand, stehen jedoch unter dem Vorbehalt eines Pandemie-bedingten Effektes auf den Free Cashflow im laufenden Jahr.


Update 7.07.2020: Das berichtete Konzern-EBIT wird zwischen EUR 3,5 Milliarden und EUR 3,8 Milliarden erwartet. Darin enthalten sind die bereits avisierten Aufwendungen für die StreetScooter-Neuausrichtung von rd. EUR 400 Millionen, die einmalige Prämienzahlung von rd. EUR 200 Millionen im dritten Quartal, sowie die oben genannten Sonder-Abschreibungen von rd. EUR 100 Millionen. Der Bereich Post & Paket Deutschland, auf den etwa ein Drittel der Prämienzahlung entfällt, erwartet ein EBIT von rd. EUR 1,5 Milliarden. Die DHL-Bereiche erwarten einschließlich aller genannten Effekte ein EBIT zwischen EUR 2,8 Milliarden und EUR 3,1 Milliarden. Für die Corporate Functions wird einschließlich der StreetScooter-Effekte ein Ergebnis von rd. EUR -750 Millionen prognostiziert. Für das Gesamtjahr wird bei Brutto-Investitionen (ohne Leasing) von insgesamt rd. EUR 2,9 Milliarden ein Free Cashflow von rd. EUR 1,4 Milliarden erwartet. Hierin inkludiert sind neben allen bereits erwähnten Sondereffekten auch rund EUR 300 Millionen für das 777 Erneuerungsprogramm der Express Interkontinentalflotte.


Update 7.10.2020: Das berichtete Konzern-EBIT wird zwischen EUR 4,1 MRD und EUR 4,4 MRD erwartet (zuvor: EUR 3,5 MRD - 3,8 MRD). Für das Jahresende geht der Konzern von einem durch den Online-Handel getriebenen sehr starken Weihnachtsgeschäft aus. Dafür will das Unternehmen alle notwendigen Ressourcen sichern, die für die Aufrechterhaltung eines qualitativ hochwertigen Serviceniveaus erforderlich sind. Die Zielerreichung am oberen Ende der Prognose ist im Wesentlichen davon abhängig, ob die Volumenentwicklung eine effiziente Auslastung der Netzwerke erlaubt. Der Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland soll unverändert ein EBIT von rd. EUR 1,5 MRD beitragen. Für die DHL-Divisionen prognostiziert Deutsche Post DHL Group nun ein EBIT zwischen EUR 3,3 MRD und 3,6 MRD (zuvor: EUR 2,8 MRD - 3,1 MRD). Für Corporate Functions wird ein Ergebnis von rd. EUR -700 MIO (zuvor: rd. EUR -750 MIO) erwartet. Darin enthalten sind rd. EUR 350 MIO der bereits kommunizierten und unverändert gültigen Aufwendungen in Höhe von rd. EUR 400 MIO für die Neuausrichtung der StreetScooter Aktivitäten. Die ausstehenden Belastungen in Höhe von rd. EUR 50 MIO werden nun in 2021 anfallen. Für das Gesamtjahr wird bei unveränderten Brutto-Investitionen (ohne Leasing) von insgesamt rd. EUR 2,9 MRD jetzt ein höherer Free Cashflow von mehr als EUR 1,8 MRD erwartet (zuvor: rd. EUR 1,4 MRD). Hierin inkludiert sind neben allen bereits erwähnten Sondereffekten auch rund EUR 300 MIO für das 777-Erneuerungsprogramm der Express Interkontinentalflotte.


Update 10.11.2020: Vor dem Hintergrund der starken Ergebnisentwicklung im dritten Quartal hat der Konzern im Oktober seine Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr nach oben korrigiert: Demnach erwartet Deutsche Post DHL Group für 2020 ein operatives Ergebnis in Höhe von 4,1 bis 4,4 Milliarden Euro. Darin enthalten sind einmalige Sondereffekte von rund -610 Millionen Euro. Für das Jahresende geht der Konzern von einem durch den dynamischen Online-Handel getriebenen sehr starken Weihnachtsgeschäft aus. Dafür will das Unternehmen alle notwendigen Ressourcen sichern, die für die Aufrechterhaltung eines qualitativ hochwertigen Serviceniveaus erforderlich sind. Die Zielerreichung am oberen Ende der Prognose ist im Wesentlichen davon abhängig, ob die Volumenentwicklung eine effiziente Auslastung der Netzwerke erlaubt. Der Konzern hat im Oktober seine Prognose für den Free Cashflow 2020 von rund 1,4 Milliarden Euro auf mehr als 1,8 Milliarden Euro angehoben und diese Erwartung heute auf mehr als 2,0 Milliarden Euro erhöht. Darüber hinaus geht Deutsche Post DHL Group weiterhin davon aus, im Gesamtjahr rund 2,9 Milliarden Euro zu investieren. Die im Juli aktualisierte mittelfristige Ergebnisprognose, wonach für 2022 ein Konzern-EBIT - abhängig vom Verlauf der gesamtwirtschaftlichen Erholung - von rund 4,7 Milliarden Euro bis zu mehr als 5,3 Milliarden Euro erwartet wird, gilt unverändert.


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