Aktie Wacker Chemie AG

WKN WCH888 ISIN DE000WCH8881

Taxierung/Chart

  • Geld

    89,1

    224 Stk.

  • Brief

    89,52

    56 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +3,26 / +3,80 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,420 / 0,471 %

  • Tageshoch (Preis)

    89,22

  • Tagestief (Preis)

    85,52

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 89.06 G 0 Stk.
Kurszeit 22.10.2020 / 21:55:02 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 580
Tageshoch / Tagestief 89.22 85.52
Vortageskurs 85.8 (21.10.)
Differenz zum Vortag +3.26 3.80 %
52 Wochenhoch / -tief 95.82 (16/10) 30.21 (19/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie -12,94 4,95 5,03
Dividende pro Aktie 0,50 2,50 2,50
Dividendenrendite in % 0,74% 3,16% 1,54%
Dividendenwachstum in % -80,00% 0,00% 25,00%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - 15,97 32,25
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 1,71 1,27 2,58
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,68 0,79 1,64
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 4,88 7,71 12,26

Stammdaten

WKN
WCH888
ISIN
DE000WCH8881
Symbol
WCH
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Wacker Chemie
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Chemie / Pharma / Gesundheit, Chemie
Anzahl der Aktien
52,15 Mio.
Marktkapitalisierung
4,93 Mrd.
Unternehmensprofil

Die Wacker Chemie AG ist ein global tätiges Chemieunternehmen. Das Leistungsportfolio konzentriert sich schwerpunktmäßig auf Silikonchemie, Polymerchemie, Feinchemikalien und Biotech-Produkte, Polysilicium sowie Wafer und Einkristalle aus Reinstsilicium. Die Produktpalette reicht von Ölen und Dichtstoffen über Lackharze, Dispersionspulver und Kieselsäure hin zu Siliciumwafern und Pharmaproteinen. Den Großteil seines Umsatzes erzielt Wacker mit Produkten auf Siliciumbasis. Zu den Abnehmern gehören unter anderem die Konsumgüter-, Nahrungsmittel-, Pharma-, Textil-, Solar-, Elektronik- und chemische Grundstoffindustrie sowie die Medizintechnik, die Biotechnologie und der Maschinenbau. Als Hersteller von Silicon- und Polymerprodukten kommen die Kunden von Wacker besonders aus der Automobil- und Bauindustrie. Mit der Produktion von Siliciumwafern gehört das Unternehmen zu den wichtigsten Zulieferern der Halbleiterindustrie.


Insgesamt rechnet WACKER im Geschäftsjahr 2020 mit einem Umsatzanstieg im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Bereinigt um den Sondereffekt der Versicherungsleistung wird das EBITDA um einen mittleren einstelligen Prozentsatz unter dem Vorjahr erwartet. Die EBITDA-Marge erwartet WACKER etwas niedriger als im Vorjahr. In dieser Prognose ist ein Teil der wirtschaftlichen Unsicherheiten berücksichtigt, ebenso das im Vergleich zum Vorjahr das voraussichtlich geringere Beteiligungsergebnis. Allerdings stuft das Unternehmen das Risiko einer Pandemie durch das Coronavirus auf Grund der dynamischen Entwicklung seit Ende Februar als hoch mit möglicherweise großen Auswirkungen (>100 Mio. EUR) auf die Finanz- und Ertragslage ein. Dies könnte folglich bedeuten, dass das EBITDA um einen zweistelligen Prozentsatz unter Vorjahr liegt. Die Investitionen werden mit rund 350 Mio. EUR unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Die Abschreibungen belaufen sich auf rund 425 Mio. EUR und sind damit deutlich niedriger als im Vorjahr. Beim Konzernjahresüberschuss rechnet WACKER mit einem deutlichen Anstieg. Der Netto-Cashflow soll deutlich positiv sein und deutlich über dem Vorjahr liegen. Die Nettofinanzschulden gehen auf Grund des positiven Netto-Cashflows zurück.


Update 30.04.2020: Bereits Mitte März hatte das Unternehmen bei der Vorlage seines Geschäftsberichts für das Jahr 2019 klar darauf hingewiesen, dass seine damalige Prognose für das laufende Jahr wegen der möglichen Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft unter Vorbehalt steht. Die Risiken, die sich daraus für die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens ergeben, konkretisieren sich nun zunehmend. Gegenwärtig ist nicht verlässlich abzusehen, wie lange und wie stark die weltweit getroffenen staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung von Infektionen das Geschäft des Unternehmens beeinträchtigen werden. WACKER ist daher zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage, mit der gewohnten Zuverlässigkeit einen Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung zu geben und verzichtet aus diesem Grund bis auf Weiteres auf eine entsprechende Prognose.


Update 30.07.2020: WACKER hat seine Einschätzungen zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens im laufenden Jahr im Prognosebericht des Geschäftsberichts 2019 ausführlich dargestellt. Im Bericht zum 1. Quartal 2020 hat WACKER auf Grund der Risiken aus der Corona-Pandemie davon Abstand genommen, eine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 abzugeben. Wegen der zunehmenden Konkretisierung der Risiken aus der Corona-Pandemie und der anhaltend dynamischen Entwicklung des weltweiten Infektionsgeschehens ist es nach wie vor nicht verlässlich abzusehen, wie lange und wie stark die weltweit getroffenen staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie das Geschäft des Unternehmens beeinträchtigen werden. Ein konkreter Ausblick für das Gesamtjahr 2020 ist weiterhin nicht möglich. Das Unternehmen erwartet aber, dass in Folge der Pandemie der Umsatz, das EBITDA und die EBITDA-Marge für das Geschäftsjahr 2020 unter dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Beim Netto-Cashflow geht WACKER von einem über dem Vorjahr liegenden Wert aus.


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