Aktie Deutsche Bank AG

WKN 514000 ISIN DE0005140008

Taxierung/Chart

  • Geld

    9,468

    2.113 Stk.

  • Brief

    9,487

    2.109 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,11 / +1,20 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,019 / 0,201 %

  • Tageshoch (Preis)

    9,543

  • Tagestief (Preis)

    9,37

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 9.476 G 0 Stk.
Kurszeit 27.11.2020 / 21:55:06 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 46459
Tageshoch / Tagestief 9.543 9.37
Vortageskurs 9.364 (26.11.)
Differenz zum Vortag +0.11 1.20 %
52 Wochenhoch / -tief 10.36 (14/02) 4.465 (16/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie -2,55 0,13 -0,53
Dividende pro Aktie 0,00 0,11 0,11
Dividendenrendite in % 0,00% 1,58% 0,69%
Dividendenwachstum in % -100,00% 0,00% -42,11%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - 54,86 -
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 0,26 0,23 0,52
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,39 0,38 0,75
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) - 1,05 2,45

Stammdaten

WKN
514000
ISIN
DE0005140008
Symbol
DBK
Börsensegment
Regulierter Markt
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Deutsche Bank
Indexzugehörigkeit
DAX, CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Finanzsektor, Banken
Anzahl der Aktien
2,07 Mrd.
Marktkapitalisierung
19,58 Mrd.
Unternehmensprofil

Die Deutsche Bank AG ist der größte Bankenkonzern in Deutschland und zählt weltweit zu den führenden Finanzdienstleistern. Als Multispezialbank bietet sie Kunden eine breite Palette an Bankdienstleistungen an. Den Privatkunden steht eine Rundumbetreuung von der Kontoführung über die Beratung bei der Geld- und Wertpapieranlage bis hin zur Vermögensverwaltung und Vorsorgeplanung zur Verfügung. Firmen- und institutionellen Kunden bietet die Bank das umfassende Spektrum einer internationalen Firmenkunden- und Investmentbank - von der Zahlungsverkehrsabwicklung über die gesamte Bandbreite der Unternehmensfinanzierung bis hin zur Begleitung von Börsengängen und der Beratung bei Übernahmen und Fusionen. Darüber hinaus nimmt die Deutsche Bank eine führende Stellung im Bereich des internationalen Devisen-, Anleihen- und Aktienhandels ein. Als Universalbank ist die Deutsche Bank in den Bereichen Privat- & Geschäftskunden, Asset & Wealth Management, Corporate Banking & Securities, Global Transaction Banking und Non-Core Operations-Einheit tätig. Außerdem ist das Unternehmen im Devisenhandel aktiv. Des Weiteren ist sie mit über 90 Prozent Beteiligung Hauptaktionär der Postbank. Das Unternehmen wurde 1870 gegründet. Die Deutsche Bank-Aktie ist seit 1988 im DAX gelistet. Sie unterhält rund 2.000 Niederlassungen in über 150 Ländern.


Wir erwarten für den Konzern, dass unsere Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital, im Jahr 2020 durch Kosten zur Umsetzung unserer Strategie beeinflusst wird. Für 2022 sind wir weiterhin entschlossen, unsere Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital, von 8 % für den Konzern und von über 9 % für unsere Kernbank zu erreichen. Die Erträge des Konzerns dürften hauptsächlich durch den anhaltenden Abbau nicht-strategischer Vermögenswerte in der Abbaueinheit CRU im Jahr 2020 etwas geringer ausfallen. Für das Jahr 2020 erwarten wir, dass die Erträge für die Kernbank im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen unverändert bleiben werden. Wir beabsichtigen, die negativen Auswirkungen aus dem Niedrigzinsumfeld insbesondere durch Investitionen in gezielte Wachstumsbereiche und einer Optimierung der Bilanz auszugleichen. Der Ausblick spiegelt unsere Erwartung wider, dass die Weltwirtschaft in 2020 weiter wächst und keine wesentlichen Verwerfungen der Währungskurse, insbesondere aus US-Dollar und britischem Pfund, eintreten. Wir rechnen in 2020 mit einer Erhöhung der Risikovorsorge im Kreditgeschäft entsprechend unserer Erwartung einer anhaltenden Normalisierung der Risikovorsorge und geringerer Beitreibungen.


Update 27.04.2020: Die kurzfristigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie erschweren es der Bank, den Zeitpunkt und das Ausmaß der Bewegungen in der Kapitalplanung genau vorherzusagen. Es ist oberste Priorität der Deutsche Bank, an der Seite ihrer Kunden zu stehen, ohne bei der Kapitalstärke Kompromisse zu machen. Es ist daher möglich, dass die Bank vorübergehend ihr Ziel einer harten Kernkapitalquote von mindestens 12,5 Prozent leicht unterschreitet. Die Deutsche Bank plant auch weiterhin, einen deutlichen Kapitalpuffer gegenüber den regulatorischen Anforderungen zu halten. Der aktualisierte Ausblick berücksichtigt, dass die risikogewichteten Aktiva über mehrere Quartale steigen könnten, wenn die Bank ihr Kreditvolumen ausweitet, um ihre Kunden zu unterstützen. Gleichzeitig stehen verschiedene regulatorische Anpassungen an oder sind im Gespräch, die die harte Kernkapitalquote der Bank verbessern könnten. Angesichts des möglichen zusätzlichen Wachstums der Bilanz ist es auch unwahrscheinlich, dass die Bank ihr Ziel einer Verschuldungsquote (Leverage Ratio, bei Vollumsetzung der Regulierung) von 4,5 Prozent für 2020 erreichen wird. Nicht berücksichtigt sind dabei regulatorische Anpassungen bei der Berechnung der Leverage Ratio, die die von der Bank berichtete Quote erhöhen könnten. Da die genannten Kapitaleffekte als vorübergehend angesehen werden, arbeitet die Bank für das Jahr 2022 weiterhin auf das Ziel einer harten Kernkapitalquote von 12,5 Prozent und einer Leverage Ratio von 5 Prozent hin. Die Deutsche Bank bekräftigt ihre übrigen Finanzziele. Dazu gehört, die bereinigten Kosten ohne Umbaubelastungen und die erstattungsfähigen Kosten im Zusammenhang mit dem Hedgefondsgeschäft, das an BNP Paribas übertragen wird, 2020 auf 19,5 Milliarden Euro zu senken.


Update 28.10.2020: Wir erwarten für den Konzern, dass unsere Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital, im Jahr 2020 durch Kosten zur Umsetzung unserer Strategie sowie die Auswirkungen von COVID-19 auf das allgemeine wirtschaftliche Umfeld negativ beeinflusst wird. Für das Jahr 2022 sind wir weiterhin entschlossen, eine Eigenkapitalrendite nach Steuern, basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital, von 8 % für den Konzern und von über 9 % für unsere Kernbank zu erreichen. Die Erträge des Konzerns im Jahr 2020 dürften im Wesentlichen unverändert bleiben, was hauptsächlich auf unsere fortgesetzten Aktivitäten zur Risikominderung in der Abbaueinheit CRU zurückzuführen ist. Es wird erwartet, dass die Erträge der Kernbank im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr leicht höher sein werden, basierend auf der starken Ertragsentwicklung in den ersten neun Monaten. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass die Erträge weiterhin durch das anhaltend niedrige Zinsumfeld beeinträchtigt werden. Obwohl die Volatilität zurückgegangen ist, wird erwartet, dass die makroökonomischen Bedingungen und die Marktbedingungen für den Rest des Jahres 2020 volatil bleiben, da die kurz- und längerfristigen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie mit erheblicher Unsicherheit behaftet sind. Einige dieser negativen Auswirkungen können wir unter Umständen durch unsere laufenden Investitionen in Wachstumsbereiche ausgleichen.


Tschüss, 5 Euro fixe Gebühren!

Aktien handeln wird in Stuttgart jetzt viel günstiger: Wir streichen das fixe Transaktionsentgelt.

Was bedeutet das für Sie?


Gab es beim Handel mit Aktien bislang eine fixe und eine variable Gebührenkomponente, stellen wir den fixen Anteil in Höhe von 5 Euro pro Order ab sofort nicht mehr in Rechnung. Das wirkt sich direkt auf Ihr Investment aus: Sie sparen bis zu 59 Prozent an Gebühren*. Alle Fakten auf einen Blick

Nicht jeder Abschied tut weh