Knock-Out-Zertifikate handeln: Mit der Kraft des Hebels
Wie funktionieren Knock-Out-Zertifikate?
Größere Gewinnchancen, mehr Risiko: Knock-out-Zertifikate – die auch KO-Papiere, Mini, Turbo oder einfach nur Knock-outs genannt werden – sind strukturierte Wertpapiere (bzw. verbriefte Derivate), die sich auf vielfältige Basiswerte beziehen: etwa eine Aktie, einen Index oder einen Rohstoff. Sie bilden Kursschwankungen überproportional ab und verfallen, sobald eine bestimmte Knock-out-Schwelle vom Basiswert berührt oder durchbrochen wird.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Wie finden Sie das richtige Knock-out-Zertifikat?
Das richtige Knock-out-Zertifikat finden Sie mit Hilfe unseres auf Knock-out-Produkte ausgelegten Finders, bei dem Sie beispielsweise Basiswert, Art, Basispreis, KO-Schwelle und / oder Fälligkeit angeben und auf diese Weise alle verfügbaren Knock-Out-Zertifikate filtern.
Diese Filteroptionen sind die wichtigsten, wenn Sie ein Knock-Out-Zertifikat suchen:
Generell gilt: Vergessen Sie nicht, nach jeder Spezifikation auf „Anwenden“ zu klicken, damit Ihr Kriterium in die Suche einfließt. In der Übersicht im grauen Kasten können Sie stets Ihre aktuellen Auswahlkriterien prüfen und ggf. wieder löschen.
Vier Gründe für Knock-out-Zertifikate
- Risikobereite und kurzfristig orientierte Anleger können mit Knock-out-Produkten Kursbewegungen nicht nur mitmachen, sondern durch eine Hebelwirkung zusätzlich verstärken.
- Mit geringem Kapitaleinsatz sind höhere Gewinne möglich.
- Die Kursentwicklung ist transparent.
- Knock-outs sind schon ab 8 und bis 22 Uhr börsentäglich über die Börse Stuttgart handelbar.
Der Handel mit Knock-out-Produkten ist mit Chancen, als auch mit Risiken verbunden.


