Aktie Drägerwerk AG & Co. KGaA Vz.

WKN 555063 ISIN DE0005550636

Taxierung/Chart

  • Geld

    70,2

    357 Stk.

  • Brief

    70,4

    226 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    -1,80 / -2,51 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,200 / 0,285 %

  • Tageshoch (Preis)

    71,5

  • Tagestief (Preis)

    69,3

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 69.8 G 0 Stk.
Kurszeit 29.10.2020 / 11:30:06 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 204
Tageshoch / Tagestief 71.5 69.3
Vortageskurs 71.6 (28.10.)
Differenz zum Vortag -1.80 -2.51 %
52 Wochenhoch / -tief 110 (30/03) 47.7 (12/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 1,40 1,45 4,14
Dividende pro Aktie 0,19 0,19 0,46
Dividendenrendite in % 0,34% 0,41% 0,64%
Dividendenwachstum in % 0,00% -58,70% 142,11%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 39,68 32,21 17,46
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 0,95 0,77 1,24
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,36 0,32 0,50
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 6,02 202,26 8,96

Stammdaten

WKN
555063
ISIN
DE0005550636
Symbol
DRW3
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Draegerwerk
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex, SDAX, TecDAX
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Chemie / Pharma / Gesundheit, Medizinische Geräte
Anzahl der Aktien
7,60 Mio.
Marktkapitalisierung
544,16 Mio.
Unternehmensprofil

Die Drägerwerk AG & Co. KGaA entwickelt, produziert und vertreibt seit 1889 Geräte und Systeme in den Bereichen Medizin- und Sicherheitstechnik. Zu den Kunden zählen Unternehmen und Institutionen aus der Notfall- und Akutmedizin, dem Personenschutz wie auch aus den Einsatzbereichen stationäre und mobile Gasmesstechnik oder Gefahrenmanagement. Zu den Produkten gehören Anästhesiearbeitsplätze, Beatmungsgeräte, Patientenmonitoring, und Geräte für die Versorgung von Neugeborenen und speziell auch Frühchen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch IT-Lösungen für den OP und Gasmanagementsysteme und bietet so eine umfassende Ausrüstung für Krankenhäuser. Im Bereich Sicherheit bedient Dräger Feuerwehr, Rettungsdienste, Behörden und die Industrie mit ganzheitlichen Gefahrenmanagementsystemen, wozu Atemschutzausrüstung, Gasmesssysteme, Tauchtechnik oder Alkohol- und Drogenmessgeräte gehören. Zudem werden für Kunden spezielle Lösungen entwickelt wie Brandübungsanlagen, Trainingskonzepte und Schulungen.


Nachdem das Auftragseingangswachstum 2019 hinter der starken Umsatzentwicklung zurückblieb, geht Dräger für das aktuelle Geschäftsjahr von einer etwas schwächeren Umsatzentwicklung aus. Das Unternehmen rechnet für das Geschäftsjahr 2020 mit einem währungsbereinigtem Umsatzwachstum zwischen 1,0 und 4,0 Prozent (2019: währungsbereinigtes Umsatzwachstum rund 6,0 Prozent). Auf Basis der aktuellen Wechselkurse würden sich für das Gesamtjahr vernachlässigbare Wechselkurseffekte auf das berichtete Umsatzwachstum ergeben (2019: rund +1,3 Prozentpunkte). Die Bruttomarge wird in etwa auf dem Vorjahresniveau erwartet. Aufgrund der aktuell längeren Laufzeit von Neuzulassungen und erhöhter Unsicherheit bezüglich des Zeitpunktes bei der Markteinführung neuer Medizinprodukte in den USA prognostiziert Dräger die EBIT-Marge zwischen 1,0 und 4,0 Prozent. Die genannte Einschätzung hinsichtlich der Margenentwicklung unterliegt der Annahme unveränderter Wechselkurse.


Update 5.03.2020: Vor dem Hintergrund gestiegener gesamtwirtschaftlicher Risiken und der Pandemie in China erwarten wir eine etwas geringere Wirtschaftsdynamik. Währungsbereinigt prognostizieren wir einen Anstieg unseres Umsatzes in einer Spanne zwischen 1,0 und 4,0%. Rückenwind gibt uns dabei der höhere Auftragsbestand, mit dem wir ins neue Geschäftsjahr gestartet sind. Auf Basis der Wechselkurse zum Jahresbeginn 2020 erwarten wir kaum Belastungen des Ergebnisses durch Währungseffekte. Auch 2020 wird unser EBIT durch erhöhte Ausgaben zur Stärkung unseres globalen Vertriebs- und Servicenetzes belastet werden. Im IT-Bereich wollen wir unsere Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr ebenfalls erhöhen. Mit diesen Investitionen stärken wir die zukünftige Umsatz- und Ertragskraft unseres Unternehmens und sichern seine Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bestehen zeitliche Risiken hinsichtlich der Zulassung und Einführung neuer Produkte im US-Markt. Vor diesem Hintergrund erwarten wir, dass unsere EBIT-Marge in einer erweiterten Bandbreite zwischen 1,0 und 4,0 % liegen wird. Der Dräger Value Added (DVA) wird im Geschäftsjahr 2020 voraussichtlich zwischen -70 und +20 Mio. EUR liegen. Dabei unterstellen wir unverändert einen Kapitalkostensatz von 7%.


Update 15.04.2020: Aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung beim Auftragseingang im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie ergeben sich für Dräger sehr gute Chancen, das bisher geplante Umsatz und Ergebnisniveau deutlich zu übertreffen. Dräger wird die Erwartungen für 2020 nach Vorlage der Halbjahresergebnisse konkretisieren.


Update 14.07.2020: Auf Basis der starken Nachfrage im Zuge der COVID-19 Pandemie erwartet Dräger Umsatz und Ergebnis deutlich über dem Vorjahresniveau und deutlich über der ursprünglichen Prognose. Dräger erwartet für das Gesamtjahr 2020 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 14 bis 22 Prozent. Die EBIT-Marge wird zwischen 7,0 und 11,0 Prozent erwartet.


Update 10.09.2020: Die von Dräger am 14.07. veröffentliche Jahresprognose bleibt unverändert. Demnach erwartet Dräger für das Gesamtjahr 2020 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 14 bis 22 Prozent. Die EBIT-Marge wird zwischen 7,0 und 11,0 Prozent erwartet.


Update 14.10.2020: Dräger erwartet für das Gesamtjahr 2020 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 14 bis 22 Prozent und eine EBIT-Marge zwischen 7,0 und 11,0 Prozent. Zumindest für das laufende Geschäftsjahr geht Dräger noch von einer starken Nachfrage im Zuge der COVID-19 Pandemie aus. Daher geht Dräger jetzt davon aus, das mittlere bis obere Ende der Prognose für 2020 zu erreichen. Zum jetzigen Zeitpunkt geht Dräger davon aus, dass das Umsatzvolumen und somit auch das Ergebnis im Folgejahr unter dem aktuellen Niveau liegen wird. Dies hängt neben der weiteren Entwicklung der Nachfrage nach Produkten im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie auch von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung ab, die Einfluss auf viele Branchen und damit auf wichtige Teile von Drägers Geschäft ausübt.


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