Aktie Fresenius SE & Co. KGaA

WKN 578560 ISIN DE0005785604

Taxierung/Chart

  • Geld

    38,21

    524 Stk.

  • Brief

    38,22

    524 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,50 / +1,33 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,010 / 0,026 %

  • Tageshoch (Preis)

    38,16

  • Tagestief (Preis)

    37,54

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 38.14 G 0 Stk.
Kurszeit 27.11.2020 / 21:55:06 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 8034
Tageshoch / Tagestief 38.16 37.54
Vortageskurs 37.64 (26.11.)
Differenz zum Vortag +0.5 1.33 %
52 Wochenhoch / -tief 51.46 (20/02) 24.265 (19/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 3,38 3,65 3,27
Dividende pro Aktie 0,84 0,80 0,75
Dividendenrendite in % 1,67% 1,89% 1,15%
Dividendenwachstum in % 5,00% 6,67% 20,97%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 14,84 11,62 19,90
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 1,64 1,53 2,64
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,79 0,70 1,07
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 6,56 6,31 9,21

Stammdaten

WKN
578560
ISIN
DE0005785604
Symbol
FRE
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Fresenius
Indexzugehörigkeit
DAX, CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Chemie / Pharma / Gesundheit, Medizinische Geräte
Anzahl der Aktien
557,47 Mio.
Marktkapitalisierung
21,26 Mrd.
Unternehmensprofil

Die Fresenius SE ist ein international tätiger Gesundheitskonzern, der Produkte und Dienstleistungen für Krankenhäuser, die ambulante medizinische Versorgung von Patienten und die Dialyse anbietet. Weitere Arbeitsfelder sind das Krankenhausträgergeschäft sowie Engineering- und Dienstleistungen für verschiedene Gesundheitseinrichtungen. Zum Fresenius-Konzern gehören vier Unternehmen, die weltweit eigenverantwortlich wirtschaften und handeln: Fresenius Medical Care, Fresenius Kabi, Fresenius Helios und Fresenius Vamed. Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Patienten mit chronischem Nierenversagen. Fresenius Kabi ist Marktführer in der Infusionstherapie und in der klinischen Ernährung in Europa. Die Helios Kliniken Gruppe ist eines der größten und medizinisch führenden Klinikunternehmen Europas und auf den Betrieb und das operative Management von Krankenhäusern spezialisiert. Vamed ist weltweit im Projekt- und Managementgeschäft von Gesundheitseinrichtungen tätig. Dazu zählen Krankenhäuser, Gesundheitszentren sowie Thermen- und Wellnesscenter. Darüber hinaus werden über die Fresenius NetCare Dienstleistungen im Bereich Informationstechnologie angeboten.


Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 4 bis 7 %. Das Konzernergebnis soll währungsbereinigt um 1 bis 5 % wachsen. Beiträge aus angekündigten, jedoch noch nicht abgeschlossenen Akquisitionen sind im Ausblick enthalten. Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 enthält keine Auswirkungen des Coronavirus (Covid-19)-Ausbruchs, da es noch zu früh ist, diese zu beziffern. Aus heutiger Perspektive erwartet Fresenius keine signifikant negativen finanziellen Auswirkungen. Fresenius erwartet, dass der Verschuldungsgrad5 zum Jahresende 2020 am oberen Ende des Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegen wird.


Update 7.05.2020: In der bereits am 20. Februar 2020 veröffentlichten Prognose sind Effekte aus der Covid-19-Pandemie nicht berücksichtigt. Sie sieht für das Geschäftsjahr 2020 einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 4 bis 7 % und einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernergebnisses von 1 bis 5 % vor. Nach dem soliden Jahresstart geht Fresenius von weiteren Einflüssen der Covid-19-Pandemie im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2020 aus. Eine verlässliche Bewertung und Quantifizierung positiver und negativer Effekte ist derzeit noch nicht möglich. Daher bleibt die ursprüngliche Prognose ohne Effekte aus der Covid-19-Pandemie bis auf Weiteres bestehen. Das Unternehmen geht davon aus, mit der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse 2020 die Effekte aus der Covid-19-Pandemie genauer abschätzen zu können und auf dieser Grundlage die Prognose für das Gesamtjahr zu aktualisieren. Gleiches gilt für die Prognose des Verschuldungsgrads. Die ursprüngliche Prognose, exklusive jeglicher Effekte durch Covid-19, sieht vor, dass der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2020 am oberen Ende des Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegen wird. Fresenius erwartet für das 2. Quartal einen stärkeren negativen Covid-19-Effekt in seinen Finanzzahlen als im 1. Quartal 2020.


Update 31.07.2020: Das Fresenius-Geschäftsmodell zeigt sich in der Corona-Krise insgesamt robust. Gleichwohl erwartet der Konzern weitere und in der Summe belastende Covid-19-Effekte im 2. Halbjahr. Vor diesem Hintergrund und auf Basis der robusten Entwicklung im 1. Halbjahr sowie der erwarteten verbesserten Profitabilität und des sich daraus ergebenden beschleunigten Ergebniswachstums im 2. Halbjahr rechnet der Fresenius-Konzern für das Geschäftsjahr 2020 mit einem währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 3 bis 6 % und einer währungsbereinigten Entwicklung des Konzernergebnis von -4 bis +1 %, inklusive erwarteter Covid-19-Effekte. Dies ersetzt den ursprünglichen Ausblick, der einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 4 bis 7 % und einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernergebnisses von 1 bis 5 % vorsah, ohne Berücksichtigung von Covid-19-Effekten. Der neue Ausblick setzt voraus, dass es zu keiner weiteren großen Covid-19-Welle in den wichtigsten Märkten des Konzerns kommt, die entsprechende behördliche Maßnahmen nach sich ziehen, sondern es bei regionalen oder lokalen Covid-19-Herden bleibt. Unter Berücksichtigung erwarteter Covid-19-Effekte, rechnet der Fresenius-Konzern nun damit, dass der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2020 um das obere Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegen wird.


Update 30.10.2020: Auf Basis der robusten Entwicklung im 1.-3. Quartal bestätigt der Fresenius-Konzern den Umsatz- und Ergebnisausblick für 2020 inklusive erwarteter Covid-19-Effekte. Der Konzernumsatz soll währungsbereinigt um 3 bis 6 % steigen. Für das Konzernergebnis wird eine währungsbereinigte Entwicklung von -4 bis +1 % erwartet. Darüber hinaus rechnet der Fresenius-Konzern damit, dass unter Berücksichtigung erwarteter Covid-19-Effekte der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2020 um das obere Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegen wird. Fresenius rechnet auch im 4. Quartal mit belastenden Covid-19-Effekten. Fresenius verfolgt die steigenden Covid-19-Fallzahlen sowie die damit im Zusammenhang stehenden, unterschiedlichen behördlich verordneten Einschränkungen in vielen wichtigen Märkten des Konzerns. Der Konzernausblick für das Gesamtjahr 2020 berücksichtigt keine Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mit wesentlichem und unmittelbarem Einfluss auf den Gesundheitssektor ohne eine angemessene Kompensation.


Tschüss, 5 Euro fixe Gebühren!

Aktien handeln wird in Stuttgart jetzt viel günstiger: Wir streichen das fixe Transaktionsentgelt.

Was bedeutet das für Sie?


Gab es beim Handel mit Aktien bislang eine fixe und eine variable Gebührenkomponente, stellen wir den fixen Anteil in Höhe von 5 Euro pro Order ab sofort nicht mehr in Rechnung. Das wirkt sich direkt auf Ihr Investment aus: Sie sparen bis zu 59 Prozent an Gebühren*. Alle Fakten auf einen Blick

Nicht jeder Abschied tut weh