Aktie HeidelbergCement AG

WKN 604700 ISIN DE0006047004

Taxierung/Chart

  • Geld

    53,92

    200 Stk.

  • Brief

    54,06

    250 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,04 / +0,07 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,140 / 0,260 %

  • Tageshoch (Preis)

    53,92

  • Tagestief (Preis)

    53,92

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 53.92 G 0 Stk.
Kurszeit 23.10.2020 / 08:00:05 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 0
Tageshoch / Tagestief 53.92 53.92
Vortageskurs 53.88 (22.10.)
Differenz zum Vortag +0.04 0.07 %
52 Wochenhoch / -tief 70 (13/12) 29.02 (19/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 5,50 5,76 4,63
Dividende pro Aktie 0,60 2,10 1,90
Dividendenrendite in % 0,92% 3,93% 2,11%
Dividendenwachstum in % -71,43% 10,53% 18,75%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 11,82 9,27 19,49
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 0,76 0,69 1,23
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,68 0,59 1,04
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 4,84 5,38 8,79

Stammdaten

WKN
604700
ISIN
DE0006047004
Symbol
HEI
Börsensegment
Regulierter Markt
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
HeidelbergCement
Indexzugehörigkeit
DAX, CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Bauindustrie, Baumaterial und -komponenten
Anzahl der Aktien
198,42 Mio.
Marktkapitalisierung
10,96 Mrd.
Unternehmensprofil

Die HeidelbergCement AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern und Händlern von Zement, Beton und Baustoffen. Die internationalen Aktivitäten des Unternehmens werden dezentral in sechs strategischen Regionen mit operativer Verantwortung geführt. Die Kernaktivitäten von HeidelbergCement umfassen die Herstellung und den Vertrieb von Zement und Zuschlagstoffen, den beiden wesentlichen Rohstoffen für Beton. Nachgelagerte Produkte und Aktivitäten wie Transportbeton, Betonprodukte und Betonelemente sowie weitere verwandte Produkte und Serviceleistungen ergänzen das Portfolio. So handelt die HeidelbergCement auch mit Kalksandsteinen, Kalk, Mörtel, Estrichen und bauchemischen Produkten. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in rund 60 Ländern. 2016 übernahm HeidelbergCement den itlienischen Baumittelhersteller Italcementi.


HeidelbergCement ist global gut aufgestellt für nachhaltiges und profitables Wachstum. Die Unsicherheiten über das tatsächliche Ausmaß der wirtschaftlichen Entwicklung sind jedoch hoch. Noch Anfang des Jahres ging das Unternehmen davon aus, dass die Bautätigkeit 2020 weiter steigen wird. Die globale Absatzentwicklung in den ersten beiden Monaten war entsprechend positiv. Auf dieser Basis rechnete der Konzern bisher damit, den Umsatz und das Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs gegenüber dem Vorjahr leicht zu steigern. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen durch das rasche Ausbreiten des Coronavirus rasant geändert. 'Die massiven Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erfordern fortwährende Anpassungen bei der operativen Steuerung unserer Geschäfte', so Dr. Dominik von Achten. 'Wir müssen die Situation von Tag zu Tag neu bewerten. Derzeit können wir nicht abschätzen, wie lange die Vorsorgemaßnahmen anhalten und welche Auswirkungen auf die Bautätigkeit in den einzelnen Ländern zu erwarten sind. Vor diesem Hintergrund ist ein seriöser Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.'


Update 7.05.2020: Die vollen Auswirkungen der Krise auf die Unternehmensergebnisse 2020 können weiterhin nicht abgeschätzt werden. Bereits Mitte März hatte HeidelbergCement bei der Vorlage des Vorjahresergebnisses den ursprünglichen Ausblick für 2020 zurückgenommen. Aufgrund des durch verordnete Produktionsstillstände signifikanten Rückgangs der Bautätigkeit in vielen Ländern ab Mitte März erwartet das Unternehmen negative Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis.


Update 30.07.2020: 'Wir sind solide in das dritte Quartal gestartet. Unseren Fokus auf Kosteneinsparungen und den Erhalt der Liquidität werden wir unverändert beibehalten. Mit dem guten Ergebnis im zweiten Quartal haben wir bewiesen, dass wir die Krise gut meistern werden', so Dr. Dominik von Achten. 'Allerdings ist die Entwicklung in der Bauwirtschaft weiterhin hochdynamisch. Wir beobachten täglich, wie schnell sich die Situation im Hinblick auf die COVID-19-Maßnahmen ändern kann. Daher ist ein Jahresausblick noch immer schwierig.' Die Entwicklung im zweiten Halbjahr wird ein entscheidender Indikator sein, wie schnell und nachhaltig sich die Bauwirtschaft wieder auf das Vorkrisenniveau erholt. Dabei geht HeidelbergCement davon aus, dass in einzelnen Kernmärkten die Bauaktivitäten mittelfristig von Infrastruktur- und sonstigen Konjunkturprogrammen seitens der Regierungen profitieren dürften.


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