Aktie NORDWEST HANDEL AG Inhaber-Aktien o.N.

WKN 677550 ISIN DE0006775505

Taxierung/Chart

  • Geld

    19

    595 Stk.

  • Brief

    19,5

    625 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,20 / +1,06 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,500 / 2,632 %

  • Tageshoch (Preis)

    19

  • Tagestief (Preis)

    19

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 19 G 0 Stk.
Kurszeit 29.10.2020 / 12:00:04 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 0
Tageshoch / Tagestief 19 19
Vortageskurs 18.8 (28.10.)
Differenz zum Vortag +0.20 1.06 %
52 Wochenhoch / -tief 23.6 (14/11) 14.5 (19/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 2,40 2,17 1,66
Dividende pro Aktie 0,80 0,70 0,55
Dividendenrendite in % 3,54% 3,15% 2,79%
Dividendenwachstum in % 14,29% 27,27% 27,91%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 9,41 10,25 11,87
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 1,00 1,05 1,01
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,15 0,15 0,16
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 14,46 23,88 -

Stammdaten

WKN
677550
ISIN
DE0006775505
Symbol
NWX
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Nordwest Handel
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Handel, Sonstige Handel
Anzahl der Aktien
3,21 Mio.
Marktkapitalisierung
60,25 Mio.
Unternehmensprofil

Die NORDWEST Handel AG ist ein deutsches Unternehmen, das im Bereich des Produktionsverbindungshandels agiert. Als eines der größten Verbundunternehmen des deutschen Produktionsverbindungshandels (PVH) fungiert der Konzern als Bindeglied zwischen Fachgroßhandel und Industrie für die Branchen Beschläge/Bauelemente, Sanitär/Heizung/Tiefbau, Stahl/Eisenwahren und Werkzeuge/Werkstatt- und Industriebedarf/Arbeitsschutz. Die NORDWEST Handel AG versteht sich selbst als Dienstleister und Back-Office und bietet seinen Mitgliedsunternehmen neben umfassenden Serviceleistungen auch günstige Einkaufskonditionen. Um die Serviceleistungen branchengenau anbieten zu können, kooperiert das Unternehmen mit zahlreichen Fachhandelspartnern in ganz Europa. Die angebotenen Services erstrecken sich über die Bereiche Vertrieb, Vertriebskonzepte, E-Business, Logistik und Finanzen. In Zusammenarbeit mit Tochterfirmen und anderen Beteiligungen ist der Konzern bestrebt, in allen Geschäftsbereichen kundenorientierte Lösungen anzubieten. Hierzu gehört z.B. die e-direct Datenservice GmbH, deren Aufgabe in der Aufbereitung und Bereitstellung von artikelbezogenen Daten liegt.


Nach dem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2019 ist NORDWEST auch in den ersten beiden Monaten erfolgreich in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Für den weiteren Jahresverlauf stimmen unter anderen die gute Resonanz zum FachWerk-Konzept, die neu gegründete Haustechnik-Genossenschaft Hategro, der erfolgreiche Ausbau des Konzeptes Fachhandelspartner 4.0+ sowie die Erweiterung des Exklusivmarkensortimentes optimistisch. NORDWEST erwartet in 2020 auf Konzernebene beim Geschäftsvolumen eine Entwicklung von +0% bis +10% ggü. VJ. Das operative Ergebnis (EBIT) sehen wir bei rund 12,1 Mio. EUR mit einer Bandbreite von +/ - 0,6 Mio. EUR. Losgelöst sind diese Prognosen derzeit von den Entwicklungen rund um die Coronapandemie. Sollte sich die gesellschaftliche oder gesamtwirtschaftliche Situation durch die weitere Ausbreitung des Coronavirus verschlechtern oder dauerhaft angespannt bleiben, hätte dies deutliche Auswirkungen auf die prognostizierte Entwicklung des Geschäftsvolumens und des Ergebnisses. In welcher Höhe die Einschränkungen auf Seiten der Fachhandelspartner aber auch Lieferengpässe auf Seiten der Industrie oder flächendeckender Personalausfall zu Geschäftsvolumens- und Ertragseinbußen führen, ist derzeit nicht genau zu beziffern.


Update 13.08.2020: Die im Lagebericht 2019 veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2020 beinhaltet eine positive Entwicklung des Geschäftsvolumens von bis zu 10% gegenüber dem Vorjahr sowie ein operatives Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 12,1 Mio. EUR mit einer Range von +/- 0,6 Mio. EUR. Die prognostizierten Entwicklungen wurden vorbehaltlich einer zunehmenden Einflussnahme der COVID-19-Pandemie auf die laufende Geschäftstätigkeit aufgestellt und entsprechend kommuniziert. Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung stellen wir fest, dass eine unternehmensweite negative Einflussnahme auf die aktuellen Geschäftsvolumens- und Er-gebnisverläufe der Geschäftsbereiche allgegenwärtig ist. Besonders betroffen sind neben dem Geschäftsfeld Stahl, dessen Entwicklung durch ein rückläufiges Preisniveau maßgeb-lich beeinflusst wird, insbesondere die industrienahen Bereiche im Geschäftsfeld Bau-Handwerk-Industrie, in denen Absatzeinbrüche im teilweise zweistelligen %-Bereich zu ver-zeichnen sind.


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