Aktie Deutsche Lufthansa AG

WKN 823212 ISIN DE0008232125

Taxierung/Chart

  • Geld

    10,15

    1.500 Stk.

  • Brief

    10,195

    1.500 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +0,11 / +1,09 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,045 / 0,443 %

  • Tageshoch (Preis)

    10,29

  • Tagestief (Preis)

    10,025

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 10.195 100 Stk.
Kurszeit 27.11.2020 / 21:59:30 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 100520
Tageshoch / Tagestief 10.29 10.025
Vortageskurs 10.085 (26.11.)
Differenz zum Vortag +0.11 1.09 %
52 Wochenhoch / -tief 17.605 (02/12) 6.85 (25/09)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 2,55 4,58 5,03
Dividende pro Aktie 0,00 0,80 0,80
Dividendenrendite in % 0,00% 4,06% 2,60%
Dividendenwachstum in % -100,00% 0,00% 60,00%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 6,44 4,30 6,11
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 0,77 0,99 1,52
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,21 0,26 0,41
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 1,87 2,20 2,87

Stammdaten

WKN
823212
ISIN
DE0008232125
Symbol
LHA
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Lufthansa
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Transport / Verkehrssektor, Fluggesellschaften
Anzahl der Aktien
597,74 Mio.
Marktkapitalisierung
6,09 Mrd.
Unternehmensprofil

Die Lufthansa AG ist eine weltweit tätige Fluggesellschaft mit rund 580 Tochter- und Beteiligungsunternehmen. Haupttätigkeitsfeld des Konzerns ist die Durchführung von nationalem und internationalem Passagier- und Frachtlinienverkehr. Mit den zum Lufthansa-Verbund gehörenden Fluglinien Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Germanwings sowie den Beteiligungen an Brussels Airlines, JetBlue und SunExpress werden Ziele in mehr als 100 Ländern und vier Kontinenten angeflogen. Das Unternehmen hat sich von einer reinen Fluggesellschaft zu einem führenden Anbieter in den Bereichen Passagier- und Frachtverkehr, Logistik, Catering, Instandhaltung und IT-Services entwickelt. Die Lufthansa AG ist weltweit führend im internationalen Frachtlinienverkehr, als technischer Dienstleister für die Komplettbetreuung ganzer Flotten verantwortlich und bildet den Großteil seines Flug- und Servicepersonals selbst aus.


Das Marktumfeld für die Lufthansa Group im Jahr 2020 ist herausfordernd. Neben anhaltenden globalen Handelskonflikten und den Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit beeinflusst insbesondere die Corona-Krise die Entwicklung der Lufthansa Group. Die drastisch sinkende Nachfrage nach Flugreisen, die umfassende Kapazitätsreduktionen notwendig macht, belastet den Konzern erheblich. Trotz umfangreicher Kosteneinsparungen wird das operative Ergebnis der Lufthansa Group im Jahr 2020 deutlich unter Vorjahr liegen.


Update 3.06.2020: Die ungewisse weitere Entwicklung der Corona-Pandemie macht eine präzise Prognose der Ergebnisentwicklung für das Jahr 2020 weiter unmöglich. Die Lufthansa Group rechnet weiter mit einem signifikanten Rückgang des bereinigten EBIT.


Update 6.08.2020: Seit Anfang Juli hat der Konzern sein Flugprogramm weiter ausgebaut. Dies betrifft vor allem die touristische Kurzstrecke. Der Konzern hatte den Ausbau seiner Marktposition in diesem Segment bereits vor der Coronakrise zu einem Schwerpunkt seiner Strategie gemacht. Dabei kommt den Airlines Eurowings und Edelweiss eine wichtige Bedeutung zu. Im Juli hat der Konzern das Angebot schrittweise auf rund 20 Prozent des Vorjahresniveaus gesteigert, mit Ladefaktoren im europäischen Kurzstreckenverkehr von über 70 Prozent. Im dritten Quartal soll die angebotene Kapazität auf der Kurz- und Mittelstrecke durchschnittlich auf rund 40%, auf der Langstrecke auf rund 20% des Vorjahreswerts gesteigert werden. Im vierten Quartal soll die Kapazität auf durchschnittlich rund 55% (Kurz- und Mittelstrecke) bzw. rund 50% (Langstrecke) weiter erhöht werden. Damit sollen bis Jahresende rund 95% der Kurz- und Mittelstreckenziele und rund 70 Prozent der Langstreckenziele wieder angeflogen werden. Dank einer hohen Flexibilität in der Angebots- und Kapazitätsplanung können die Werte auch kurzfristig variieren. Trotz der Kapazitätsausweitung erwartet die Lufthansa Group auch im zweiten Halbjahr 2020 ein deutlich negatives Adjusted EBIT und für das Gesamtjahr damit weiter einen signifikanten Rückgang des Adjusted EBIT. Darin spiegelt sich die Erwartung wider, dass wichtige Langstreckenverbindungen aufgrund anhaltender Reiserestriktionen weiterhin nur sehr eingeschränkt angeflogen werden können.


Update 5.11.2020: Um sich auf die nachhaltigen Veränderungen im Markt einzustellen, setzt die Lufthansa Group umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen in allen Konzerntei­len um. Im vierten Quartal erwartet der Konzern daraus nicht-liquiditätswirksame Einmal- und Restrukturierungsaufwendungen, deren Höhe vor allem von dem wei­teren Fortgang der Verhandlungen mit den Sozialpartnern abhängt. Die Effekte werden im Adjusted EBIT verbucht, für das ein deutlicher Rückgang gegenüber Vorjahr erwartet wird. Der durchschnittliche monatliche operative Mittelabfluss, ohne Berücksichtigung von Working Capital-Veränderungen, Investitionen und Einmal- und Restrukturie­rungsaufwendungen, soll im vierten Quartal auf rund 350 Millionen Euro begrenzt werden. Der Rückgang des Adjusted Free Cash Flows wird aufgrund des deutlich niedrigeren Volumens von Ticketrückerstattungen im vierten Quartal voraussichtlich geringer ausfallen als im dritten Quartal. Der Konzern sieht sich weiter auf Kurs, im Verlauf des Jahres 2021 zu einem posi­tiven operativen Cashflow zurückzukehren. Voraussetzung dafür ist, dass die Pan­demielage eine Erhöhung der Kapazität auf rund 50% des Vorkrisenniveaus zu­lässt.


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