Aktie Manz AG

WKN A0JQ5U ISIN DE000A0JQ5U3

Taxierung/Chart

  • Geld

    31,6

    99 Stk.

  • Brief

    31,9

    98 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    -0,40 / -1,25 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,300 / 0,949 %

  • Tageshoch (Preis)

    32,1

  • Tagestief (Preis)

    30,6

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 31.6 G 0 Stk.
Kurszeit 25.11.2020 / 21:55:07 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 190
Tageshoch / Tagestief 32.1 30.6
Vortageskurs 32 (24.11.)
Differenz zum Vortag -0.40 -1.25 %
52 Wochenhoch / -tief 35.1 (14/10) 10.12 (12/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie -1,43 -1,00 -0,41
Dividende pro Aktie 0,00 0,00 0,00
Dividendenrendite in % 0,00% 0,00% 0,00%
Dividendenwachstum in % - - -
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) - - -
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 1,25 1,07 1,55
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,63 0,54 0,75
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) - 10,79 12,51

Stammdaten

WKN
A0JQ5U
ISIN
DE000A0JQ5U3
Symbol
M5Z
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Manz
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex
Handelssegment
BW Mittelstand
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Industrie, Maschinenbau
Anzahl der Aktien
7,74 Mio.
Marktkapitalisierung
247,81 Mio.
Unternehmensprofil

Die Manz AG ist ein weltweit führender Hightech-Maschinenbauer. Das Unternehmen entwickelt und baut Maschinen und Systeme vor allem für Firmen, die in den Bereichen Green Technology oder der mobilen Kommunikation tätig sind. Manz entwickelt bestehende Produkte weiter und schafft neue Lösungen für effiziente Produktionsanlagen. Zudem bietet Manz auch Produktionslinien für kristalline Solarzellen und Dünnschicht-Module an. Die Kernkompetenz der Gesellschaft besteht dabei in der Automation von Prozessen sowie der Entwicklung integrierter Systeme. Im Bereich Forschung und Entwicklung liegt der Konzentrationsschwerpunkt derzeit auf Produktionsanlagen für die Photovoltaik-Industrie, für Flachbildschirme sowie für Lithium-Ionen-Batterien. Das Unternehmen unterteilt seine Kernkompetenzen in die Bereiche Automation, Messtechnik, Laserbearbeitung, Vakuumbeschichtung, Nasschemie, Drucken und Beschichten sowie Rolle-zu-Rolle-Prozesse.


Der Vorstand der Manz AG geht davon aus, 2020 profitabel wachsen zu können und erwartet einen niedrigen bis moderaten Umsatzanstieg gegenüber dem Jahr 2019 sowie eine positive EBIT-Marge im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Diese Prognose berücksichtigt die derzeit abschätzbaren Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. Allerdings lassen sich aktuell weder verlässliche Annahmen zu zukünftigen Reaktionen von Kunden noch zu möglichen weiteren Restriktionen - auch von politischer Seite - treffen. Vor dem Hintergrund dieser erheblichen Unsicherheiten und der hohen Dynamik können die ökonomischen Auswirkungen auf den Konzern und die Prognose derzeit nicht hinreichend ermittelt werden. Die weitere Entwicklung der Corona-Krise und deren mögliche Effekte auf die weitere Geschäftsentwicklung werden vom Vorstand daher laufend bewertet. Prognosen zu den Segmenten sind im Geschäftsbericht 2019 veröffentlicht.


Update 4.08.2020: Über alle Segmente hinweg verzeichnete die Manz AG im ersten Halbjahr 2020 einen gegenüber den ersten sechs Monaten 2019 deutlich gesteigerten Auftragseingang von 124,2 Mio. EUR (Vorjahr: 78,3 Mio. EUR). Der Auftragsbestand lag mit einem Wert von 167,5 Mio. EUR auf einem sehr soliden, gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019 ebenfalls gestiegenen Niveau (Vorjahr: 157,5 Mio. EUR). Dementsprechend blickt der Vorstand der Manz AG weiterhin grundsätzlich optimistisch auf den weiteren Geschäftsverlauf und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2020.


Update 3.11.2020: Aufgrund der rückläufigen Umsatzentwicklung hat sich der Vorstand der Manz AG dazu entschlossen, die Umsatzprognose nach unten zu korrigieren. Statt eines geringen bis moderaten Umsatzwachstums wird nun ein leichter Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr für das Gesamtjahr erwartet. Die Ergebnisprognose wird hingegen bestätigt: Der Vorstand rechnet weiterhin mit einer EBITDA-Marge im mittleren einstelligen Prozentbereich und einer EBIT-Marge im niedrigen einstelligen Prozentbereich.


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