Aktie GRENKE AG

WKN A161N3 ISIN DE000A161N30

Taxierung/Chart

  • Geld

    32,72

    250 Stk.

  • Brief

    32,72

    833 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    +1,40 / +4,43 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,000 / 0,000 %

  • Tageshoch (Preis)

    34

  • Tagestief (Preis)

    32,32

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 33 30 Stk.
Kurszeit 29.10.2020 / 10:53:21 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 4460
Tageshoch / Tagestief 34 32.32
Vortageskurs 31.6 (28.10.)
Differenz zum Vortag +1.40 4.43 %
52 Wochenhoch / -tief 104.3 (12/02) 23.96 (17/09)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 2,92 2,78 2,74
Dividende pro Aktie 0,80 0,80 0,70
Dividendenrendite in % 0,87% 1,08% 0,88%
Dividendenwachstum in % 0,00% 14,29% 20,00%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 31,55 26,68 28,89
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 4,08 3,57 4,82
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 7,31 6,69 7,34
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) - - -

Stammdaten

WKN
A161N3
ISIN
DE000A161N30
Symbol
GLJ
Börsensegment
Freiverkehr
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
Grenkeleasing
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex
Handelssegment
BW Mittelstand
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Informationstechnologie, IT-Dienstleistungen
Anzahl der Aktien
46,50 Mio.
Marktkapitalisierung
1,47 Mrd.
Unternehmensprofil

Die Grenke AG zählt zu den führenden deutschen Anbietern von IT-Leasing. Das Unternehmen ist ein spezialisierter Dienstleister für die Finanzierung von IT-Produkten und die weitere Vertriebsunterstützung, insbesondere für Small-Ticket-IT-Produkte wie Notebooks, PCs, Bildschirme und andere Peripheriegeräte, Server, Software, Telekommunikations- und Kopiertechnik. Zu den Kunden des Unternehmens zählen überwiegend mittelständische und kleine Unternehmen, Freiberufler oder Selbständige. Grenkeleasing vertreibt seine Leasingprodukte überwiegend in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Handel und den IT-Herstellern sowie im Internet über Weblease. Mit namhaften Herstellern, unter anderem Hewlett-Packard und Microsoft, werden enge Partnerschaften und Kooperationen unterhalten. Das Unternehmen nutzt drei verschiedene Vertriebswege für IT-Produkte, den Fachhandel, die Vertriebskanäle der IT-Hersteller sowie das Internet durch Weblease.


Die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr bewegt sich in einer Spanne von 153 bis 165 Mio. EUR.


Update 2.04.2020: Inwieweit und in welchem Umfang die COVID-19-Pandemie Einfluss auf die weitere Geschäfts- und Ergebnisentwicklung der GRENKE Gruppe haben wird, ist aktuell nicht verbindlich abschätzbar und nicht in der am 11. Februar 2020 veröffentlichten Prognose für das Geschäftsjahr 2020 enthalten. Der Vorstand wird seine Prognose aktualisieren, sobald sich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie hinreichend bestimmen lassen.


Update 30.07.2020: Inwieweit und in welchem Umfang die COVID-19-Pandemie Einfluss auf die weitere Geschäfts- und Ergebnisentwicklung der GRENKE Gruppe haben wird, ist aktuell nicht verbindlich abschätzbar und nicht in der am 11. Februar 2020 veröffentlichten Prognose für das Geschäftsjahr 2020 enthalten. Vor dem Hintergrund der allgemeinen wirtschaftlichen Beschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie geht der Vorstand aus heutiger Sicht davon aus, dass sich das Neugeschäftsniveau im 3. Quartal 2020 bei ungefähr 70% des Vorjahresniveaus einpendeln wird. Somit bleibt die Neugeschäftsentwicklung für das laufende Geschäftsjahr insgesamt vom weiteren Verlauf der COVID-19-Pandemie abhängig. Zu Jahresbeginn war für das Neugeschäft zunächst ein Wachstum zwischen 14 und 18% avisiert worden. Der Konzern ist in der Lage, auf Basis eines geringeren Neugeschäftsvolumens und angemessenen Kosteneinsparungen auch in der Krise profitabel zu arbeiten, auch wenn der Gewinn unter dem Niveau liegen wird, welches zu Jahresbeginn in einem Zielkorridor von 153 bis 165 Mio. EUR avisiert worden war. Auf Basis der guten Liquiditätslage sowie der stabilen Anzahl von Mitarbeitenden - insbesondere im Vertrieb - kann der GRENKE Konzern auf entsprechende Lockerungen und Normalisierungsentwicklungen sofort reagieren. Der Vorstand wird seine Prognose aktualisieren, sobald sich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie hinreichend bestimmen lassen.


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Nicht jeder Abschied tut weh