Aktie K+S Aktiengesellschaft

WKN KSAG88 ISIN DE000KSAG888

Taxierung/Chart

  • Geld

    7,472

    100 Stk.

  • Brief

    7,49

    2.000 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    -0,15 / -2,02 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,018 / 0,241 %

  • Tageshoch (Preis)

    7,75

  • Tagestief (Preis)

    7,46

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 7.476 G 0 Stk.
Kurszeit 26.11.2020 / 21:55:02 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 22012
Tageshoch / Tagestief 7.75 7.46
Vortageskurs 7.63 (25.11.)
Differenz zum Vortag -0.15 -2.02 %
52 Wochenhoch / -tief 11.43 (02/01) 4.511 (16/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 0,46 0,22 0,96
Dividende pro Aktie 0,04 0,25 0,35
Dividendenrendite in % 0,36% 1,59% 1,69%
Dividendenwachstum in % -84,00% -28,57% 16,67%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 23,93 71,45 21,62
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 0,47 0,73 0,96
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,52 0,74 1,10
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 3,33 9,75 12,95

Stammdaten

WKN
KSAG88
ISIN
DE000KSAG888
Symbol
SDF
Börsensegment
Regulierter Markt
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
K+S Aktiengesellschaft
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Chemie / Pharma / Gesundheit, Chemie
Anzahl der Aktien
191,40 Mio.
Marktkapitalisierung
1,43 Mrd.
Unternehmensprofil

Die K+S AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungsbereiche. Die Produktpalette umfasst Spezial- und Standarddüngemittel, verschiedene Pflanzenpflege- und Salzprodukte sowie Produkte für die Tierhygiene und eine Anzahl an Basischemikalien wie Natronlauge, Salpetersäure und Natriumkarbonat. An internationalen Standorten produziert die Gesellschaft Kali-Dünger und Düngemittel-Spezialitäten, verschiedene Kali- und Magnesiumverbindungen für technische, gewerbliche und pharmazeutische Anwendungen sowie Stein- und Siedesalze. Das Chemikaliengeschäft wird von der Tochterfirma Chemische Fabrik Kalk übernommen, welche unter anderem Glashütten, Metallverarbeiter, Waschmittelproduzenten, Brauereien sowie Städte und Kommunen beliefert, die Calcium- oder Magnesiumchlorid für den Winterdienst verwenden. Schließlich ist das Unternehmen auch in der Entsorgung und dem Recycling von Rauchgasreinigungsrückständen, Aluminiumschmelzsalzen und Bauschutt tätig.


Der Ausblick für das laufende Jahr wird durch zahlreiche Unsicherheiten erschwert. Noch fehlt bei den Kalimärkten in Übersee die Orientierung, insbesondere weil der wichtige Vertragsabschluss in China weiter auf sich warten lässt. Hinzu kommt, dass Auswirkungen mit der weiteren Ausbreitung des Coronavirus nicht prognostizierbar sind. Aus heutiger Sicht ist erst im zweiten Halbjahr 2020 mit einer Stabilisierung der Preise für Kaliumchlorid auf einem spürbar höheren Niveau zu rechnen. Vor diesem Hintergrund wird das EBITDA in einer Bandbreite zwischen 500 und 620 Mio. EUR erwartet (2019: 640 Mio. EUR). Dabei stehen im Kundensegment Landwirtschaft negative Preiseffekte einem höheren Absatz nach den Produktionskürzungen im Vorjahr gegenüber. Nach dem schwachen Start des Auftausalzgeschäfts im ersten Quartal 2020 ist im Kundensegment Gemeinden mit einer insgesamt geringeren Absatzmenge als im Vorjahr zu rechnen.


Update 11.05.2020: K+S konkretisiert den Ausblick für das Jahr 2020 und erwartet nun ein EBITDA in Höhe von rund 520 Mio. EUR (bisher: 500 bis 620 Mio. EUR; 2019: 640 Mio. EUR). Der durch die großen Kaliproduzenten abgeschlossene Vertrag mit chinesischen Abnehmern dürfte zu einer Bodenbildung bei den Überseepreisen für Kaliumchlorid führen. In der bisherigen Prognose ist K+S von einem zeitlich früheren Abschluss ausgegangen, der jedoch aufgrund der Corona-Pandemie erst Ende April und auf niedrigerem Niveau als erwartet erfolgte, was Auswirkungen auf die erwartete Erholung der Kalipreise im laufenden Jahr hat. Im Kundensegment Gemeinden wird im Gesamtjahr nur mit einem Auftausalzabsatz von rund 8 Mio. t (Normaljahr: 12,5 bis 13 Mio. t) gerechnet.


Update 13.08.2020: EBITDA vor einmaligen Restrukturierungsaufwendungen bleibt bei rund 520 Mio. EUR 2019: 640 Mio. EUR); nach Berücksichtigung dieses Einmalaufwandes, der bis zu 40 Mio. EUR betragen könnte, EBITDA von 480 Mio. EUR erwartet; Coronabedingte Effizienzverluste sind nun in unserer Prognose berücksichtigt und werden durch Effekte aus unserem umfangreichen Maßnahmenpaket in etwa kompensiert; Erwartung eines in etwa ausgeglichenen bereinigten Freien Cashflows unverändert


Update 12.11.2020: Für die verbleibenden Wochen des laufenden Jahres rechnet K+S mit einer leichten Erholung der Kaliumchloridpreise im Vergleich zum Preisniveau des dritten Quartals. Die Preise für Düngemittelspezialitäten sollten weitgehend stabil bleiben. Für das Gesamtjahr 2020 geht K+S unverändert von einem EBITDA in Höhe von rund 480 Mio. EUR (2019: 640 Mio. EUR) nach Berücksichtigung von einmaligen Restrukturierungsaufwendungen von bis zu 40 Mio. EUR aus. Aufgrund der Sonderabschreibung auf Vermögenswerte in Höhe von rund 2 Mrd. EUR wird das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern im Gesamtjahr auf einen deutlich negativen Wert sinken. Außerdem ist für 2020 unverändert von einem in etwa ausgeglichenen bereinigten Freien Cashflow (2019: 140 Mio. EUR) auszugehen.


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