Aktie E.ON SE

WKN ENAG99 ISIN DE000ENAG999

Taxierung/Chart

  • Geld

    8,914

    12.000 Stk.

  • Brief

    8,914

    12.000 Stk.

  • Diff. Vortag (Preis)

    -0,02 / -0,20 %

  • Spread (akt./rel.)

    0,000 / 0,000 %

  • Tageshoch (Preis)

    9,018

  • Tagestief (Preis)

    8,91

Daten & Zahlen

Kursdaten

Handelsplattform Börse Stuttgart (XSTU)  
Letzter Preis 8.92 G 0 Stk.
Kurszeit 29.10.2020 / 11:45:04 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 29440
Tageshoch / Tagestief 9.018 8.91
Vortageskurs 8.938 (28.10.)
Differenz zum Vortag -0.02 -0.20 %
52 Wochenhoch / -tief 11.558 (19/02) 7.62 (23/03)

Kennzahlen in EUR

2019 2018 2017
Reingewinn pro Aktie 0,68 1,49 1,84
Dividende pro Aktie 0,46 0,43 0,30
Dividendenrendite in % 4,83% 4,98% 3,31%
Dividendenwachstum in % 6,98% 43,33% 42,86%
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 13,95 5,80 4,92
Kurs-Buch-Verhältnis (KBV) 2,74 3,25 4,90
Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) 0,53 0,63 0,51
Kurs Cash Flow Verhältnis (KCV) 7,37 6,55 -

Stammdaten

WKN
ENAG99
ISIN
DE000ENAG999
Symbol
EOAN
Börsensegment
Regulierter Markt
Wertpapierart
Aktie
Bezeichnung
E.ON
Indexzugehörigkeit
CDAX Kursindex, DAX
Handelssegment
-
Handelszeit
08:00:00 - 22:00:00 Uhr
Handelswährung
Euro
Nominalwährung
Euro
Abwicklungswährung
Euro
Sektor und Branche
Versorger, Energieversorger
Anzahl der Aktien
2,64 Mrd.
Marktkapitalisierung
23,61 Mrd.
Unternehmensprofil

Die E.ON SE ist eines der weltweit größten privaten Energieunternehmen. Zur Stromerzeugung werden regenerative und konventionelle Ressourcen genutzt. Daneben ist E.ON auch in der Erdgasförderung, im Strom- und Gashandel sowie im Netzausbau und Vertrieb tätig. Im Bereich erneuerbare Energien gehört E.ON zu einem der weltweit führenden Unternehmen und nutzt Wasser- und Windkraft, Biomasse und Solarenergie. Eine sichere und zuverlässige Stromübertragung ist über die jeweiligen Regionalversorger gewährleistet. Im Bereich Erdgas wird durch E.ON die gesamte Wertschöpfungskette abgedeckt. Die Gasförderung sowie die internationale Beschaffung, der Großhandel und der Vertrieb an industrielle Großkunden laufen über E.ON Ruhrgas, der Vertrieb an Endkunden wird von konzerneigenen Market Units übernommen. Insgesamt hat das Unternehmen Produktionsstandorte in Europa, Nordamerika und Russland und führt zusätzlich zusammen mit Partnern Geschäfte in Brasilien und der Türkei. Seit Herbst 2016 konzentriert sich E.ON auf die Bereiche Erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen. Das Kerngeschäft der konventionellen Ennergieerzeugung wird seither vom abgespaltenen Unternehmen Uniper durchgeführt. 2018 wurden die Anteile an der abgespaltenen Uniper an den finnischen Versorger Fortum verkauft. E.ON steht vor der Übernahme des Versorgers innogy. Dabei sollen die Verteilnetze des Versorgers an E.ON übergehen; im Tausch dafür erhält der Konkurrent RWE, Haupt-Anteilseigner der innogy, das Geschäft um Erneuerbare Energien beider Unternehmen. Im Juni 2020 wurde die Verschmelzung von innogy mit E.ON abgeshlossen.


Das laufende Geschäftsjahr wird für E.ON maßgeblich im Zeichen der Integration von innogy stehen. E.ON erwartet Synergien von 740 Millionen Euro ab 2022 und 780 Millionen Euro im Jahr 2024. Für das laufende Geschäftsjahr 2020, dem ersten vollen Geschäftsjahr inklusive innogy, rechnet der E.ON-Vorstand vorbehaltlich noch nicht geplanter Auswirkungen aus der Corona-Krise erneut mit einer Ergebnissteigerung: E.ON erwartet ein bereinigtes Konzern-EBIT im Bereich von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro. Für die Jahre 2020 bis 2022 stellte Spieker ein jährliches EBIT-Wachstum zwischen 7 und 9 Prozent in Aussicht. E.ON erwartet in allen Kernsegmenten einen Gewinnzuwachs, während die Erträge im Nicht-Kerngeschäft mit der Abschaltung der Kernkraftwerke bis Ende 2022 zurückgehen werden. E.ON bekennt sich zudem zu einer unverändert hohen Finanzdisziplin und bestätigt das Ziel eines starken BBB/Baa-Ratings.


Update 12.05.2020: Unter Berücksichtigung der heute bereits absehbaren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geht E.ON davon aus, dass die für das Jahr 2020 prognostizierten Bandbreiten von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro für das bereinigte Konzern-EBIT und 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro für den bereinigten Konzernüberschuss erreicht werden. Dies beinhaltet jedoch nicht im weiteren Jahresverlauf noch mögliche, aber heute nicht ausreichend sicher beurteilbare Risiken aus der COVID-19 Pandemie.


Update 12.08.2020: Die nicht aufholbare Belastung aus Covid-19 beschränkt sich damit in Summe auf lediglich rund 2 Prozent des EBITDA in 2020.Vor diesem Hintergrund bestätigt E.ON seine Mittelfristziele und seine Aussagen zur Dividendenentwicklung. Zudem aktualisiert E.ON die Jahresprognose um die jetzt besser absehbaren, technischen Ergebniseffekte aus Covid-19. Unter Berücksichtigung dieser heute bereits absehbaren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geht E.ON für das Geschäftsjahr 2020 von einem bereinigten Konzern-EBIT in der Bandbreite von 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro und einem bereinigten Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,7 Milliarden Euro aus. Zuvor hatte E.ON Bandbreiten von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro für das bereinigte Konzern-EBIT und 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro für den bereinigten Konzernüberschuss angekündigt. Dabei hatte das Unternehmen nach dem ersten Quartal ausdrücklich hervorgehoben, dass Effekte aus regulatorischen Ergebnisverschiebungen im Netzgeschäft in der bisherigen Erwartung noch nicht enthalten waren, die nunmehr aus heutiger Sicht aber hinreichend abschätzbar sind.


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